Höhenrainer Delikatessen setzt auf Virtualisierungs-Plattform von Microsoft Optimale Ausfallsicherheit und Kostenreduzierung dank Hyper-V

Redakteur: Florian Karlstetter

Das mittelständische Unternehmen Höhenrainer Delikatessen hat seine über die Jahre gewachsene IT-Infrastruktur modernisiert. Dabei setzte das Unternehmen auf eine Failover-Clusterlösung von Dell, auf der softwareseitig eine 64-Bit-Version von Windows Server 2008 Enterprise Edition mit Hyper-V sowie die Microsoft System Center-Produktfamilie installiert ist.

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Die Höhenrainer Delikatessen GmbH mit rund 200 Mitarbeitern nutzte bis vor kurzem eine über die Jahre gewachsene IT-Infrastruktur bestehend aus 15 Windows-Servern. Um die Verfügbarkeit zu erhöhen, entschied man sich für die Einführung der Virtualisierungs-Plattform Hyper-V im Zusammenspiel mit Microsoft System Center.

Hohe Ausfallsicherheit ist für Höhenrainer von existenzieller Bedeutung. „Zwei Stunden Stillstand im IT-Bereich würden bedeuten, dass wir nicht mehr lieferfähig sind“, beschreibt Florian Kunze, Leiter Organisation und IT bei der Höhenrainer Delikatessen GmbH, die Folgen eines Systemausfalls: „Wir könnten unsere Kunden nicht mehr mit Produkten versorgen und würden schnell vom Markt verschwinden.“

Neben einer höheren Verfügbarkeit sprachen noch weitere Gründe für die Modernisierung der firmeneigenen IT-Infrastruktur und der Einführung einer Virtualisierungstechnologie. So lässt sich eine virtualisierte Serverumgebung im Gegensatz zu physischen Servern nicht nur einfacher warten, auch die Stromkosten fallen deutlich geringer aus, gleiches gilt für die Investitionen in neue Hardware.

Bei der Auswahl der richtigen Lösung half die Münchner Firma MicroVation, ein Microsoft Gold Certified Partner. Diese schlug dem IT-Leiter bei Höhenrainer eine Lösung auf Basis der Virtualisierungstechnologie Hyper-V vor, die Bestandteil der 64-Bit-Version von Windows Server 2008 Enterprise Edition ist und sich damit gut in die bestehende Windows-Infrastruktur bei Höhenrainer integrieren ließ.

In Kombination mit der Microsoft System Center-Produktfamilie bot sich so die Möglichkeit, die gesamte physische und virtuelle Serverinfrastruktur inklusive der Applikationen zentral zu verwalten und damit die Administration zu erleichtern.

Mit dem System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) lassen sich schnell und ohne großen Aufwand virtuelle Maschinen bereitstellen. Zudem kann der Administrator mit diesem Tool auch physische Maschinen in virtuelle umwandeln. Mit dem Data Protection Manager bietet Microsoft System Center außerdem ein Werkzeug für die imagebasierte Sicherung auch virtueller Maschinen.

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