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Kompetenz und Seriösität des Dienstleisters prüfen
Fähigkeiten des Providers: Unternehmen sollten sich genau anschauen, wie breit das Spektrum des potenziellen Managed-Security-Providers ist. Professional Services in den Bereichen Sicherheit und Netzwerk sollten auf jeden Fall dazugehören und zu den speziellen Anforderungen des Unternehmens gehören.
Eine wichtige Frage ist, zu was sich ein Unternehmen am Anfang einer möglichen Zusammenarbeit verpflichten muss: Können die Verantwortlichen im begrenzten Umfang starten und je nach geschäftlichen Erfordernissen weitere Services hinzufügen?
Gerade in puncto Sicherheit ist auch die Schnelligkeit ein wichtiges Kriterium – nämlich wie schnell der Provider eine neue Technologie in das Service-Paket integrieren kann. Hiermit hängt auch zusammen, wie breit das Spektrum an Geräten, Plattformen und Anwendungen ausfällt, für das ein Dienstleister seine Managementleistungen anbietet.
Technisches und personelles Know-how:Managed Security Services sind nur so gut wie die Menschen, die sie erbringen. Der potenzielle Dienstleister sollte daher kontinuierlich in Personal, Prozesse und Technologien investieren. Die Zahl der zertifizierten Mitarbeiter und die Breite des Produktspektrums, für das die Techniker zertifiziert sind, können hierbei Indizien liefern.
Dokumentation zu Service Level Agreements: Dienstleister bieten möglicherweise verschiedene Arten von Service-Level-Vereinbarungen an, teils auch länderspezifische. Dies kann für ein Unternehmen gerade auch im Hinblick auf die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wichtig sein.
Verantwortlichkeiten des Providers: Unternehmen sollten prüfen, für was ein potenzieller Provider die Verantwortung übernimmt – ob beispielsweise für Infrastruktur-, Anwendungs-, Daten- oder End-to-end-Sicherheit. Ebenfalls relevant für eine Entscheidung kann sein, auf welchem Wege der Dienstleister mit dem Unternehmen kommunizieren wird.
Seite 3: Lernen Sie den Dienstleister kennen
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