Reduzierte Komplexität im IT-Management Network Resilience Platform macht Admins das Leben leichter

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Opengear, Spezialist für Out-of-Band-Management-Produkte zum Schutz kritischer Infrastrukturen, hat seine „Network Resilience Platform“ um zwei Module, Hardware und Software, erweitert: Das „Connected Resource Gateway“ (CRG) und das „Lighthouse Service Portal“ (LSG) sollen die Komplexität des IT-Managements reduzieren.

Das „Connected Resource Gateway“ und das „Lighthouse Service Portal “erweitern die Network Resilience Platform von Opengear. (Bild:  Opengear)
Das „Connected Resource Gateway“ und das „Lighthouse Service Portal “erweitern die Network Resilience Platform von Opengear.
(Bild: Opengear)

Die beiden Neuheiten dienen dazu, die Erstinstallation mittels Zero-Touch-Provisioning zu simplifizieren und den Zugriff auf die IT-Infrastruktur sicher zu stellen. Sie erweitern die Network Resilience Platform von Opengear und sollen in diesem Zuge für weniger Komplexität sorgen und die Effizienz von IT-Organisationen erhöhen. Beide Lösungen sind darauf ausgelegt, den Bereitstellungsprozess zu vereinfachen und gleichzeitig Zugriff, Sicherheit und Management bei der Überwachung und Verwaltung der IT-Infrastruktur zu verbessern.

Zugriff auf die IT-Infrastruktur

Mit seiner Lighthouse-Software verfolgt Opengear ein Hybrid-Cloud-Modell. Es soll Unternehmen bei der Entscheidung helfen, wo sie geschäftskritische Anwendungen und Services nutzen und dabei gesetzliche Vorschriften und Compliance-Auflagen erfüllen. Das Connected Resource Gateway (CRG) ist via „Lighthouse“ verfügbar.

Das Gateway lasse sich laut Anbieter nahtlos in die „Smart Management Fabric“ (SMF) von Opengear einbinden und sorge für eine zuverlässige Verbindung zwischen Netzwerk-Management-Tools, Benutzern und verwalteten Endpunkten. IT-Experten und Netzwerkwerkzeuge können sicher per Web-Schnittstelle mit seriellem oder IP-basierten Anschluss auf die verbundenen Ressourcen zugreifen. Rollen, Berechtigungen und Attribute sorgen dabei für Sicherheit. Client-Software-Installationen oder -konfigurationen erübrigen sich.

Ein Portal für die Netzwerkinfrastruktur

Mit dem „Lighthouse Service Portal“ (LSP) will Opengear dagegen die Bereitstellung von Netzwerkinfrastrukturen für Rechenzentren und Edge-Standorte vereinfachen. Zudem werde das Provisioning von Opengear-Geräten in der Lighthouse-Software stringenter. Der Cloud-basierte Dienst automatisiert das Onboarding neuer Appliances.

Unternehmen können zudem auf Konfigurations-Management-Tools und API-Integrationen zurückgreifen, um Konfigurationen über die Lighthouse SMF und das CRG zu übertragen und so die Bereitstellung von Opengear-Geräten und verbundenen Netzwerkressourcen abzuschließen. LSP ist über das Opengear-Kundenportal in Verbindung mit Lighthouse verfügbar.

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