Unfallfrei: Catalog Manager for DB2 bei beim Versicherer

HUK-Coburg beschleunigt die Datenbankentwicklung mit BMC-Software

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Die Einführungsphase

Blick auf die Coburger Zentrale des Versicherungskonzerns; Bild: HUK Coburg (Archiv: Vogel Business Media)

Die HUK Coburg hat den Catalog Manager im vergangenen Jahr eingeführt: die reine Installation und Bereitstellung dauerte zirka drei Tage. Länger zog sich die Schulung der Mitarbeiter hin.

Die Hälfte der 200 Anwendungsentwickler erhielt bei Einführung des Catalog Managers eine Halbtageseinweisung. „Schulung für 100 Mitarbeiter bedeutet, man benötigt nicht nur passende Räume sondern vor allem ausreichend Testsysteme“, beschreibt Abteilungsdirektor Schirmer die Hürden, die auch mit Hilfe des Herstellers umschifft wurden.

Zudem setzt die HUK auf das Multiplikator-Verfahren, das bedeutet, dass einzelne Mitarbeiter tiefer in die Materie eindringen und ihre Kollegen im Bedarfsfall unterstützen. Insgesamt verlief die Neueinführung seitens der Belegschaft aber problemlos und die Akzeptanz war hoch, weil alle davon profitieren.

Vertrauen in BMC-Know-how

Generell bauten die HUK-Verantwortlichen auf die Einbindung von BMC-Spezialisten. „Das ist mein Tipp für die Einführung: Sprechen Sie mit dem Hersteller und binden Sie ihn ein“, rät Schirmer.

Denn neben der Güte des Produkts gehöre auch die Unterstützung durch den Hersteller zur Qualität. Bereichsleiter Rehs pflichtet bei: „Wenn man alleine da steht, dann tauchen Probleme auf und die Einführung dauert länger. Ein guter Systemingenieur kennt die Fallstricke und hilft sie zu vermeiden.“ Nachteile der neuen Software haben die IT-Verantwortlichen bislang jedenfalls noch keine entdeckt.

Die Autorin:

Kriemhilde Klippstätter ist Autorin, Coach und Mediatorin in München.

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