Service-Upgrade für höhere Performance Gcore ergänzt Managed-Kubernetes-Service um Bare-Metal-Server

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Der Cloud- und Edge-Spezialist Gcore stellt seinen Managed-Kubernetes-Service jetzt auch auf Bare-Metal-Servern zur Verfügung. Das jetzt vorgestellte Service-Upgrade soll erhebliche Verbesserungen hinsichtlich Latenz und Performance ermöglichen.

Gcore bietet seinen Managed-Kubernetes-Service nun auch auf Bare-Metal-Servern an.(Bild:  Bethany Drouin /  Pixabay)
Gcore bietet seinen Managed-Kubernetes-Service nun auch auf Bare-Metal-Servern an.
(Bild: Bethany Drouin / Pixabay)

Kunden von Gcore, die den Managed-Kubernetes-Service nutzen, können jetzt Container zusätzlich zu virtuellen Maschinen (VMs) auch auf Bare-Metal-Servern ausführen. Dieser direkte Betrieb senkt die Latenz, verbessert die Leistung und vermeidet Beeinträchtigungen durch andere VMs.

Als Basis der Implementierung dient die Cluster-API von Kubernetes. Sie umfasst ein Service Level Agreement (SLA), das hohe Verfügbarkeit und unterbrechungsfreie Betriebszeiten garantiert.

Mehr Leistung, transparente Kosten

„Der Großteil der Cloud-Anbieter unterstützt Kubernetes-Container nur in VM-basierten Infrastrukturen. Unternehmen aus zahlreichen Branchen wie Banken, Gesundheitswesen, Rundfunk und Gaming, benötigen jedoch zunehmend Edge-Computing, um Echtzeit-Anwendungen und Live-Streaming-Grafiken zu unterstützen“, erläutert Seva Vayner, Director of Edge Cloud Stream von Gcore. Genau an dieser Stelle komme Gcore mit dem neuen Bare-Metal-Service und den entsprechenden Leistungsvorteilen ins Spiel.

Neben der besseren Performance soll der Service auch in weiteren Bereichen punkten. „Der Managed Kubernetes-Service von Gcore ist preislich günstiger als die gängigen Hyperscaler und erzielt eine höhere Wertschöpfung für die Investitionen der Kunden“, so Vayner.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern biete man ein vollständiges, SLA-gestütztes Cluster-Management auf produktiver Ebene ohne zusätzliche Kosten. Kunden müssen lediglich für die Rechenleistung und den Speicher der Worker-Nodes bezahlen.

Verfügbarkeit

Der Service wird zunächst von Gcores Points of Presence (PoPs) in Luxemburg, Frankfurt, Singapur und Virginia (USA) aus angeboten. Weitere 14 Standorte in Europa und Asien sollen folgen. Gcores Managed Kubernetes unterstützt die Kubernetes-Versionen 1.24, 1.25 und 1.26.

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