In Amsterdam G-Core Labs eröffnet neuen Cloud-Standort mit Bare Metal Servern
G-Core Labs bietet Cloud- und Edge-Dienste an. Nun hat das Unternehmen seine Infrastruktur erweitert und einen neuen Standort mit Bare Metal Servern in Amsterdam eröffnet. Die Server befinden sich in einem Tier IV-Datacenter.
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Der neue Service von G-Core Labs „Bare-Metal-as-a-Service“ ermöglicht seinen Usern den Zugang zu dedizierten Servern, der genauso schnell ist wie der Zugang zu virtuellen Maschinen. Dies erlöst die Kunden von den Problemen im Zusammenhang mit Datenverarbeitungsleistung und Sicherheit, die durch die Verteilung von Plattformressourcen zwischen vielen Usern verursacht werden.
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Das eigene Cloud -Server-System von G-Core Labs löst zudem noch ein weiteres Problem, auf welches Kunden oft stoßen. Dieses Problem besteht darin, dass es lästig ist, eine vereinzelte Infrastruktur von dedizierten Servern, virtuellen Maschinen und den von verschiedenen Anbietern gewährten Cloud Services zu verwalten.
Alex Federighi, stellvertretender Leiter für Cloud Plattformen bei G-Core Labs erläutert: „Dank Bare-Metal-as-a-Service können die User einen betriebsbereiten dedizierten Server ebenso einfach bekommen, als ob er ein virtueller Server wäre. Dafür braucht man nur die notwendigen Parameter anzugeben und sich einem öffentlichen oder privaten Netzwerk beziehungsweise mehreren Netzwerken anzuschließen. In wenigen Minuten wird ihr physischer Server betriebsbereit sein.“

Im Gegensatz zu einem virtuellen Server, erlaube ihnen ein physischer Server, alle seine Ressourcen zu benutzen, und garantiere, dass es keine 'Nachbarn' gebe. Außerdem erlaubten es Bare-Metal-Serverknoten, einige Aufgaben zu erfüllen, bei welchen keine Virtualisierung möglich ist. Dazu gehört zum Beispiel die Benutzung von ressourcenintensiven Apps wie Game Server und Datenbanken, das Schaffen von Storages in öffentlichen Clouds, die Anwendung von Hypervisoren und der Launch von Containern, führt er weiter aus.
Leistung via Intel-Server
Im April 2021 war G-Core Labs eines der weltweit ersten Unternehmen, die die dritte Generation der Prozessoren „Intel Xeon Scalable“ (Ice Lake) in die Server-Infrastruktur ihren Cloud-Services integriert haben. Diese Aufrüstung der Infrastruktur ermöglichte eine bemerkbare Leistungsverbesserung, merkt das Unternehmen an.
Neben Amsterdam befinden sich dedizierte Server weltweit in mehr als zehn anderen Städten, etwa in Luxemburg, Frankfurt, Paris, Moskau, Singapur, Tokio, Istanbul, Santa Clara und Manassas. Gegen Ende dieses Jahrs sollen weitere Server in Hongkong, São Paulo, Mumbai und Johannesburg angeboten werden.
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