FSC und VMware stellen virtualisierte IT-Infrastruktur für SAP-Anwendungen vor FlexFrame for SAP mit integrierter VMware Infrastructure
FSC und VMware haben mit FlexFrame for SAP eine gemeinsame Virtualisierungslösung vorgestellt, die eine hohe Übertragungskapazität für SAP-Anwendungen im Netzwerk gewährleisten soll. FlexFrame for SAP integriert in einer zentralen Lösung VMware Infrastructure, eine physische und virtuelle Rechenzentrumsinfrastruktur, virtuelle Netzwerk- und Storage-Komponenten sowie umfassende Services.
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FlexFrame for SAP zeichnet sich Herstellerangaben zufolge durch einfache und schnelle Implementierung, hohe Quality-of-Service und erhöhte Effizienz der Infrastruktur aus. Physische oder virtuelle Server können den SAP-Anwendungen dabei dynamisch je nach Bedarf zugewiesen werden. Dies soll nicht nur eine optimale Ressourcennutzung gewährleisten, sondern auch für eine maximale Qualität der Kommunikation im Netzwerk sorgen - bei insgesamt niedrigen Infrastrukturkosten.
Bei einem Hardwareausfall kann FlexFrame for SAP auch auf einem anderen verfügbaren System - virtuell oder physisch - neu gestartet werden. Gleichzeig unterstützt die Lösung alle SAP-Anwendungskomponenten und leitet bei Ausfall einer Anwendung automatisch Wiederherstellungsmaßnahmen ein.
„Die vollständige Virtualisierungsunterstützung ist das jüngste Kapitel der Erfolgsgeschichte von FlexFrame for SAP“, so Dieter Herzog, Executive Vice President Technology Solutions Portfolio bei Fujitsu Siemens Computers. „Seit ihrer Einführung hat die Lösung kontinuierlich an Stärke gewonnen - was mehr 200 Kundeninstallationen klar belegen. Mit der Unterstützung von VMware Infrastructure reichen wir Kunden jetzt die Hand, um die nächsten Stufen der Server- und Storage-Konsolidierung erfolgreich zu erklimmen.“
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