Japanischer Investor und ARM-Besitzer kauft kalifornisches Halbleiter-Unternehmen Die Softbank Group bekommt Ampere Computing

Quelle: Pressemitteilung Ampere Computing 1 min Lesedauer

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Die japanische Investment-Holdinggesellschaft Softbank Group Corp.übernimmt Ampere Computing, ein Unternehmen im Bereich Halbleiterdesign. Das akquirierte Unternehmen soll Teil des Unternehmensportfolios der Softbank Group und als hundertprozentige Tochtergesellschaft unter dem bestehenden Firmennamen Ampere am bisherige Firmensitz Santa Clara weitergeführt werden.

Für 6,5 Milliarden Dollar kauft die Softbank Grop Corp. den Halleiterherteller Ampere Computing. (Bild:  frei lizenziert: Gerd Altmann /  Pixabay)
Für 6,5 Milliarden Dollar kauft die Softbank Grop Corp. den Halleiterherteller Ampere Computing.
(Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann / Pixabay)

Als teil der Transaktion, die einen Wert von 6,5 Milliarden Dollar hat, verkaufen die Hauptinvestoren von Ampere - Carlyle und Oracle Corp.- ihre jeweiligen Anteile an Ampere. Sie unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der behördlichen Genehmigungen, und wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 abgeschlossen.

Da die Softbank Group ihre KI-Infrastrukturinvestitionen in Unternehmen wie Cristal Intelligence und Stargate ausbaut, soll die Übernahme dazu beitragen, die Fähigkeiten den Unternehmens in Schlüsselbereichen verbessern und ihre Wachstumsinitiativen beschleunigen. Es geht immerhin darum, Energie-effiziente Prozessoren für die nächste Generation von Cloud Computing und KI-Workloads zu entwickeln und zu bauen.

Dazu schickt Masayoshi Son, Chairman und CEO der Softbank Group voraus: „Die Zukunft der künstlichen Superintelligenz erfordert bahnbrechende Rechenleistung.“ Er ergänzt: „Die Expertise von Ampere in den Bereichen Halbleiter und High-Performance-Computing wird dazu beitragen, diese Vision zu beschleunigen, und verstärkt unser Engagement für KI-Innovationen in den Vereinigten Staaten.“

Ampere wurde 2018 im Silicon Valley mit einem anfänglichen Fokus auf Cloud-natives Computing gegründet und hat sich seitdem auf nachhaltige KI-Berechnungen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über mehrere Produkte für ein Spektrum von Cloud-Workloads vom Edge bis zum Cloud-Rechenzentrum.

Renée J. James ist die Gründerin und CEO von Ampere Computing. (Bild:  Ampere Computing)
Renée J. James ist die Gründerin und CEO von Ampere Computing.
(Bild: Ampere Computing)

Renée J. James, Gründerin und CEO von Ampere, fügt hinzu: „Mit einer gemeinsamen Vision für die Förderung von KI freuen wir uns, der Softbank Group beizutreten und mit ihrem Portfolio an führenden Technologie-Unternehmen zusammenzuarbeiten.“ Dies sei ein fantastisches Ergebnis für das Team, und man freue sich darauf, die „Ampere-One“-Roadmap für leistungsstarke ARM-Prozessoren und KI voranzutreiben.

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