Flächenkühlsystem CoolW@ll sorgt Energie-Effizienz im Rechenzentrum

Der Technikraum im Datacenter ist ein Kühlraum

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Geschickte Führung der Luftströme

Die Luftstromführung ist so optimiert, dass die Verluste beim Durchströmen des Filters und des Kühlregisters minimiert werden. Damit ist sichergestellt, dass die Luftströmung weit weniger gedrosselt wird als bei Umluftklimageräten – die Ventilatoren „atmen“ leichter.

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Die freilaufenden EC-Radialventilatoren mit optimierter Laufradgeometrie arbeiten mit niedriger Drehzahl und geringem Energieverbrauch bei gleichzeitig hoher Luftleistung. Zudem übertreffen sie die Anforderungen der Energieeffizienzrichtlinie ErP 2015.

Einsatz für hohe Flexibilität

Die Funktion und der Installationsaufwand von CoolW@ll-Systemen sind mit denen konventioneller Umluftklimageräte vergleichbar. Das erweiterbare System passt sich an jede Raumgeometrie an und bietet Rechenzentren ein hohes Maß an Flexibilität. Durch ihre Bauteil-Abmessungen von 1.200 x 2.400 mm und 1.800 x 2.400 mm kann sie durch jede Standard-Tür eingebracht werden, sodass spezielle bauliche Voraussetzungen nicht notwendig sind.

Es lässt sich nicht nur ein- oder zweiseitig aufstellen, sondern auch über Eck oder in der Raummitte. Bei einer solchen Anordnung können zwei Server-Bereiche über mittig platzierte CoolW@ll-Elemente mit einer Reihe von Ventilatoren gleichzeitig versorgt werden.

Der über die Ventilatoren stufenlos regulierbare Luftvolumenstrom ermöglicht eine variable Anpassung der Kühlleistung. Die Ventilator-Drehzahl wird dem individuellen Luftvolumenstrom entsprechend über die EC-Regelung eingestellt. Darüber hinaus kann die zur Erreichung der Kühlleistung notwendige Anzahl an Ventilatoren pro Modul erhöht werden, was die Luftförderung auf mehrere Einzelgeräte verteilt. Die auf diese Weise verringerte Drehzahl jedes Ventilators erzielt eine höhere Energieeinsparung.

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