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Die Energie-Effizienz spricht für Covilhã

Zu dem glücklichen Wert trägt die Standortwahl erheblich bei. Wie PT-CTO José Pedro Salas Pires aufführt, habe es tatsächlich 22 Optionen gegeben, bevor die Wahl auf Covilhã fiel. Dort lässt sich im Winter Ski fahren.
Den Niederschlag sammelt das Rechenzentrum in großen, unsichtbaren Tanks, um in der heißeren Jahreszeit das Rechenzentrum damit zu kühlen. Zwar gibt es Kältemaschinen (Chiller) auf dem Dach des Gebäudes, doch die kommen, wenn die Erderwärmung nicht stark zunimmt, nur auf geschätzte 6 Tage pro Jahr zum Einsatz.
Freie Kühlung und ein künstlicher Teich
Ansonsten setzt das Rechenzentrum auf freie Kühlung, unterstützt von adibiatischer. Dazu wird das gesammelte Regenwasser verwendet. Das Rechenzentrum ist auf drei Seiten zudem vom Wasser eines künstlichen Sees umschlossen. Dieser erzeugt ein Mikroklima, das die freie Kühlung unterstützt.

Selbst die Zufahrtsstraßen gehorchen diesem Sicherheitsbedürfnis. Geschängelte Wege sorgen dafür, dass Fahrzeuge aller Art abbremsen müssen und nicht ungehindert ins Gebäude krachen können und sich schweres Gerät dort erst gar nicht bewegen lässt.
Die Bildergalerie „Das schönste Rechenzentrum Europas“
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