Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Technologien stehen heute an der Spitze der Hightech-Revolution. Eine Blockchain ermöglicht dabei nicht nur die Dezentralisierung von Virtual-Reality-Content, sondern kann auch noch die Eigentumsrechte über ein Blockchain-Ledger verwalten.
Technologien wie Virtual Reality (VR) und Blockchain passen ideal zusammen.
Die neuen Metaverse-Welten eröffnen mit ihren Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), künstliche Intelligenz (KI) und Cloud Computing einen gewaltigen Wachstumsmarkt. Anstelle von eigenständigen Anwendungen von VR für Schulungen oder für virtuelle Ausstellungen kann das Metaverse ein ganzes digitales Universum aus miteinander verbundenen, interoperablen VR-Räumen erzeugen.
Dies wird den Usern ermöglichen, sich wie in der realen Welt in verschiedene Räume hinein- und herauszubewegen, woraus ein konsistentes Gefühl von Identität, Physik und Interaktionen entsteht. Die Konvergenz dieser ineinandergreifenden Technologien wird allmählich die Art und Weise verändern, wie wir interagieren, arbeiten, Kontakte knüpfen, uns unterhalten und Geschäfte (auch mit Maschinen) tätigen.
Rolle der Blockchain
Während AR-Anwendungen schon seit Langem verfügbar sind, fand die Technologie aufgrund von Datenschutzbedenken, Kosten der erforderlichen Geräte und des Mangels an rentablen Anwendungen nur etwas zögerlich eine breitere Akzeptanz. Dies wird sich jedoch mit den jüngsten Entwicklungen im Blockchain-Ökosystem bald ändern. Denn AR-Anwendungen könnten durch AR-Clouds, Eigentum an digitalen Assets per nicht fungiblen Tokens (NFTs) und die Erstellung von Open-Source-Inhalten unterstützt werden.
Wobei es sich bei AR-Clouds um digitale 3D-Zwillinge der realen Umgebungen handelt, die mit virtuellen Objekten und Informationen ergänzt werden. Diese ähneln Websites und Apps und verwenden Datenstreaming- und Geolokalisierungsfunktionen, um AR-Inhalte „aus der Ferne“ in realen Umgebungen bereitzustellen. Mit AR können sich Unternehmen und ihre Leistungsangebote besser präsentieren, indem sie Informationen auf immersive Weise bereitstellen, anstatt sie in einer App oder einem Internetbrowser danach suchen zu lassen.
Beispielsweise unterstützt das AR-Startup „Arround“ seine Kunden dabei, Blockchain-basierte soziale Netzwerke (Metaversen, Bildungsportale sowie sonstige Kommunikationsplattformen) für ihre Community zu erstellen. Im Gegensatz zu zentralisierten Social Networks behalten Unternehmen die vollständige Kontrolle über die Inhalte in ihren Netzwerken und können diese auch durch Werbung monetarisieren.
NFTs beschleunigen das Wachstum des AR-Business
In Metaversen haben NFTs bereits an Bedeutung gewonnen. Große Marken wie Nike, Adidas und Walmart experimentieren mit ihnen und entwickeln neue Geschäftsmodelle. Während die meisten davon derzeit auf VR-Welten abzielen, halten NFTs mittlerweile auch Einzug in den AR-Bereich.
Geolokalisierte virtualisierte Objekte bzw. Assets aus realen Umgebungen, darunter Land, Produkte, Werbetafeln etc., können mithilfe von Smart Contracts in AR-Clouds erworben, genutzt, gemietet und gehandelt werden. Durch die Erstellung dieser Assets als NFTs auf der Blockchain ist es für jedes Element möglich, eindeutig identifizierbare Eigenschaften mit unbestreitbarer Eigentumsverifizierung zu verbinden.
Blockchain als Business-Katalysator
Die Konvergenz von VR und Blockchain-Technologien wird den Weg für neue Geschäftsmodelle bzw. innovative Plattformen freimachen.
Dezentralisierung
Erstens ermöglicht es die Dezentralisierung von Virtual-Reality-Inhalten, ohne deren Eigentumsschutz zu opfern. Dadurch wird eine komplette virtuelle Welt erschaffen, die mit den Kreationen ihrer Anwender bzw. User angereichert wird, ohne dass die Entwickler der Plattform eingreifen müssen.
Urheberrechtsschutz
Zweitens bleibt trotz der Dezentralisierung der Urheberrechtsschutz bestehen. Sollte es jemandem gelingen, den Verdienst der Arbeit eines anderen sich anzueignen, wird er in einer Blockchain aufgezeichnet. Durch die Befreiung des Urheberrechtsschutzes von der Bürokratie, kann ein effizientes Schutzsystem auf Virtual-Reality-Plattformen entstehen.
Popularitätsschub
Drittens macht die Fusion mit dem profitablen Kryptowährungsmarkt die Popularisierung der virtuellen Realität deutlich einfacher. Wenn Menschen erkennen, dass sie in einer virtuellen Welt nicht nur ihre Freizeit verbringen, sondern auch gutes Geld damit verdienen können, wird das Interesse an AR-Plattformen wesentlich steigen.
Stand: 08.12.2025
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VR-Plattformen auf Basis der Blockchain
Ein Beispiel für ein Projekt, das sich stark an alle Vorteile der Blockchain- und Virtual-Reality-Symbiose anlehnt, ist Victoria VR. Es ist ein Blockchain-basiertes Ökosystem, das mehrere Virtual-Reality-Plattformen vereint und eine ganze Welt von Usern erstellter fotorealistischer Inhalte schafft, die in der Blockchain gespeichert sind. Daher können Victoria VR-User arbeiten, Touristenziele besuchen, an Meetings teilnehmen, Konzerte genießen und Spiele spielen, ohne Risiken einzugehen oder reisen zu müssen
Victoria VR ermöglicht es seinen Usern ebenfalls, in der realen Welt Geld zu verdienen, indem sie in der virtuellen Welt handeln und Geschäfte führen. Es besteht die Möglichkeit, über das Staking von VR ein passives Einkommen zu erzielen: der Victoria VR-Token. Benutzer müssen nur VR auf ihren DEXFIN-Börsenkonten halten, um sich für das Staking zu qualifizieren.
Die Kryptoplattform DEXFIN macht spezialisierte Dienste für jeden Aspekt des Kryptomarkts überflüssig. Das heißt, sie bietet einen Handelsplatz für Kryptowährungen, Staking verschiedener Token, Zugang zu Crowdfunding-Kampagnen und tokenisierten Vermögenswerten quasi aus einer Hand. Die Zusammenarbeit mit der DEXFIN-Börse soll sicherstellen, dass das Projekt genügend Interesse und finanzielle Ressourcen erhält, um die Entwicklungen im Virtual-Reality-Bereich zu beschleunigen.