Appliances auf ACS-Basis für Remote Management von Rechenzentren Cyclades CS Console Server von Avocent verwaltet serielle Geräte

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit Cyclades CS Console Server von Avocent steuern Administratoren die Hardware in Serverräumen sowie kleineren und mittelgroßen Rechenzentren. Die Appliance verwaltet Unix-, Linux- und Solaris-Server sowie Router, PBX, CSU/DSU und Power-Management-Geräte. Die ACS-basierten Konsolenserver werden mit acht oder 16 seriellen Ports angeboten.

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Der Hersteller Avocent bringt jetzt mit Cyclades CS Console Server einen Konsolenserver auf den Markt, mit dem IT-Verantwortliche ihre Geräte im Rechenzentrum von zentraler Stelle verwalten können.

Die Geräte basieren auf der ACS-Konsolenserver-Plattform des Unternehmens und werden mit Linux betrieben. Als Zielgruppe peilt Avocent Betreiber von Serverräumen sowie kleinen und mittleren Rechenzentren an.

Serielle Steuerung verschiedener Gerätetypen

Über die seriellen Ports kommunizieren die Appliances mit Unix-, Linux, und Solaris-Servern. Zudem können IT-Verantwortliche Router, Telefonanlagen (PBX) und Telekommunikations-Ausstattung wie Channel Service Unit/ Data Service Unit (CSU/DSU) verwalten sowie Power-Management-Geräte betreiben.

Der Cyclades CS Console Server wird ausschließlich über Avocent-Partner vertrieben und ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das Modell mit acht Ports kostet 660 Euro, die Variante mit 16 Anschlüssen ist für 1.000 Euro zu haben.

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