Direkte Verbindung zu Anwendungen sollen Man-in-the-Middle-Angriffe verhindern Wyse und Giritech bieten VPN-Alternative für Thin Clients an
Wyse und Giritech wollen gemeinsame Lösungen für sichere Remote-Verbindungen mit Thin Clients anbieten. Die End-to-End-Anwendungen bestehen aus Wyse-Rechnern und Giritechs G/On Desktop-Clients, dem Token G/On USB-Access-Key sowie der G/On-Serverkomponente. Die Giritech-Architektur soll sicherer als herkömmliche Virtual Private Networks (VPN) arbeiten, da keine direkte IP-Verbindung hergestellt wird.
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Wyse und Giritech kündigen gemeinsame End-to-End-Remote-Access-Lösungen für Unternehmen aller Größen an. Die Angebote bestehen aus Thin Clients und G/On-Produkten für Remote Access.
Laut Giritech unterscheidet sich die G/On-Reihe von bisherigen VPNs. Im Gegensatz zu diesen bauen Endpoints mit der Lösung keine direkte IP-Verbindung auf und werden somit auch kein Teil des Firmennetzes. Stattdessen werden Anwender direkt mit den für sie freigegebenen Applikationen verbunden. Der Ansatz soll Virenepidemien und Man-in-the-Middle-Angriffe praktisch ausschließen.
Die Partner beschreiben verschiedene Anwendungsszenarien: Bei diesen können Anwender beispielsweise Desktop-Thin-Clients mit der Giritech G/On-Desktop-Client kopmbinieren. Die Tokenlösung Giritech G/On-USB-Access-Key eigne sich zudem für mobile Rechner der X Class von Wyse.
Die jetzt vorgestellten Produkte unterstützen Terminal Services, Citrix-Umgebungen sowie den Zugriff auf virtualisierte Desktops. Konkrete Angebote und Preise nennen die Anbieter auf Nachfrage.
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