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VMware vSphere versus Microsofts Hyper-V, Teil 2

Verwaltung und Absicherung von virtuellen Umgebungen

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Die Hyper-V-Verwaltungswerkzeuge

Zur Verwaltung des „Hyper-V“ und der virtuellen Maschinen liefert Microsoft mehrere unterschiedliche Möglichkeiten und Werkzeuge. Der kostenlose „Hyper-V-Manager“ wird bei der Aktivierung des Hyper-V quasi automatisch mit eingerichtet.

Der Hyper-V-Manager ist eine GUI-basierte Verwaltungskonsole. Daher ist er nur für jene Windows Server verfügbar, die auch ein GUI aufweisen. Beim GUI-losen Server Core des Windows Server und dessen Hyper-V fehlen das GUI und damit auch der Hyper-V-Manager.

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Der Hyper-V Manager liefert Basisfunktionen zur Verwaltung eines Hyper-V. Wer mehrere Hyper-V im Einsatz hat und eine zentrale Verwaltung seiner virtuellen Infrastruktur benötigt, muss zum „Virtual Machine Manager“ greifen.

Kommandos für die virtuelle Welt

Der Virtual Machine Manager ist Bestandteil von System Center und als solches kostenpflichtig. Die Kommandozeilen-Schnittstelle stellt die dritte Verwaltungsmöglichkeit dar.

Die Kommando-Schnittstelle ist der Nachfolger des von DOS-bekannten Command.COMs. Zum Umfang dieses Kommandozeileninterfaces gehören auch Kommandos zur Verwaltung der Hyper-V. Der Hyper-V wiederum ist mit dem dazu passenden CLI (Command Line Interface) ausgestattet.

Dabei handelt es sich um ein API für den Kommandozeilenschnittstelle. Als letzte Verwaltungsschicht schließlich hat Microsoft die kostenfreie PowerShell. Sie ist Bestandteil des Windows Server bzw. der Clientbetriebssysteme wie etwa Windows 7.

weiter mit: Dynamische Lastverteilung und Failover in vSphere

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