Die ARM-Prozessoren „Altra“ bilden die Grundlage für ein neues IaaS-Angebot von Oracle. Der Chiphersteller hatte jüngst mitgeteilt, dass auch die Cloud-Anbieter Microsoft und Tencent zu seinen Kunden zählt. (Ampere Computing)
Compute-Instanzen für den schmalen Geldbeutel

ARM von Ampere Computing wird Bestandteil des Oracle-Hardware-Angebots

Neue Weihen für ARM im Rechenzentrum: Oracle bringt mit sein erstes ARM-basiertes Compute-Angebot, „OCI Ampere A1 Compute“, auf der „Oracle Cloud Infrastructure“ (OCI) zum Fliegen. Damit erschließt die Leistung von ARM-basierten Prozessoren für einen Cent pro Core-Stunde. Vier "Ampere A1"-Kerne und 24 Gigabyte (GB) gibt es im „Always Free"-Service für die Entwicklung ARM-basierter Apps für lau.

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Der 2U-Server NF5280M6 ist das Volumenmodell unter den neuen Inspur-Servern der M6-Familie mit Intels Ice-Lake-SP-Prozessoren.  (Inspur)
Inspur M6-Serie

Leistungssprung mit Ice Lake SP

Inspur bringt eine Serie von Dual-Socket-Rack-Servern mit „Intel Xeon-Scalable“-CPUs der 3. Generation für rechenintensive Aufgaben auf den Markt. Der Hersteller verspricht bis zu 46 Prozent Leistungszuwachs gegenüber der vorhergehenden Generation.

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Konkurrent für "A100" von Nvidia: AMD stellt mit der Graphics Processing Unit (GPU) „Instinct M100“ die erste aus dem eigenen Hause vor, die speziell als Beschleuniger von KI- und HPC-Lasten gedacht ist.  (AMD)
HPC-Beschleuniger für wissenschaftliche Forschung

AMD stellt einen dedizierten Grafikprozessor für High-Performance- und KI-Lasten vor

An dem Tag, an dem auch Nvidia seine „weltweit schnellste“ GPU vorstellt, die zweite Generation von „A100“, bringt auch AMD den „schnellsten HPC-Beschleuniger“ auf den Markt, die Grafikkarte „Instinct M100“. Sie ist nicht für den General-Purpose-Einsatz gedacht, sondern dank der AMD- Architektur „CDNA“ ausschließlich als Akzelerator für rechenintensive Umgebungen, etwa für Künstliche Intelligenz (KI) und künftige Exascale-Lasten.

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