Die Beschleuniger-Serie „Instinct“ gehört zu den Komponenten im Rechner, die Anwendungen generativer Künstlicher Intelligenz ermöglichen. Viele Anwenderunternehmen werden einkaufen gehen - müssen.  (Bild: AMD)
AMD und Gartner: Studien zur jetzigen und künftigen KI-Nutzung

CPUs und ihre Beschleuniger für generative Künstliche Intelligenz

Die breite Verfügbarkeit von generativen KI-Tools bringt viele Unternehmen zu Überlegungen, wie KI in ihre Fahrpläne für die digitale Transformation passt. Das rasante Entwicklungstempo bei den KI-Techniken ist allerdings für IT-Leiter eine Herausforderung aber auch Chance. Und es fehlt an allem: Obwohl 97 Prozent der mit KI vertraut sind, fehlt es vielen an Erfahrungen mit den neuesten KI-Anwendungen. Die Bereitschaft zum Investieren ist da, aber in welche Technik?

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Generative Künstliche Intelligenz sorgt in den Rechenzentren für neues Interieur; denn die KI will gerechnet sein. Aber sie greift auch tief in die IT-Prozesse selbst ein, unterstützt Cyber-Angriffe und hilft bei deren Abwehr, ermöglicht sogar ein Coding. Die Reaktion der Anwender ist unterschiedlich: Bosch entwickelt ein eignes  'GPT', Italien sperrt „ChatGPT“, Kanada strengt Unterstuchung wegen Datenschutzverletungen gegen OpenAI an, Apple, JPMorgan, Bank of America, Goldman Sachs und Citigroup untersagen teilweise die ChatGPT-Nutzung, ....  (Bild: frei lizenziert_ Gerd Altmann)
Künstliche Intelligenz, die halluziniert und solche, die Datacenter ändert

ChatGPT-Plug-Ins und -Alternativen

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Betreiber ihre Datacenter-Anlagen einrichten und „verdichten“ (Facebooks neue Architektur lässt grüßen). Die KI will im Datencenter autark coden und orchestrieren, Metriken beobachten, Abläufe dokumentieren und dem Kundendienst zu neuer Produktivität verhelfen. OpenAI hat es mit „ChatGPT“ vorgemacht. Die Aufholjagd hat begonnen.

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