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Flexibilität, Erweiterbarkeit und individuelle Konfiguration ohne Downtime
Anders verhält es sich bei der schienengestützten Starline-Lösung: Die Schienenprofile mit 100, 225 oder 400 Ampere werden an der Gebäudedecke oder im Doppelboden befestigt. Miteinander verbunden sind diese über schrauben- und bolzenfreie Steckverbinder, so dass ein Ablösen oder eine Lockerung von Befestigungselementen unmöglich und daher keine betriebskritischen Unterbrechungen der Stromversorgung für die Instandsetzung vonnöten sind.
Die Abgangskästen, die unter anderem in Ampere-Raten von 16, 32 und 63 erhältlich sind, werden einfach per Stick und 90-Grad-Dreh in die Schiene eingesetzt. Ein- oder dreiphasige Anschlüsse für AC- und DC-Stecker zum Anschluss einer Schrank-PDU (Power Distribution Unit) stehen dann zur Verfügung – und der Strom fließt zum gewünschten Rack.
Die Installation kann zu jeder Zeit und an jeder Stelle entlang der gesamten Länge des Schienenprofils erfolgen – ohne Unterbrechung der Stromversorgung, werkzeugfrei und mit den Ressourcen des eigenen IT Facility-Managements. Genauso einfach kann ein Rückbau oder eine Umkonfigurierung in Minutenschnelle vorgenommen werden, ohne dafür den IT-Betrieb zu unterbrechen.
Die Abgangskästen sind so ausgelegt, dass nur eine Einheit gleich mehrere Anschlüsse für Power-Cords zur Versorgung von Serverschränken bietet, was gerade in dichtbestückten Test- oder Demolabs von Vorteil ist. Und sie machen das Arbeiten sicher, denn Stromunterbrecher und eine mehrfache physische Sicherung sind auf Wunsch gleich mit an Bord. Für sehr komplexe Anwendungen besteht die Möglichkeit, Abgangskästen exakt nach den individuellen Kundenbedürfnissen maßschneidern zu lassen.
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