Mit Kubernetes 1.31 and CRI-O 1.31 als Grundlage Sicherheit und Virtualisierung sollen in Openshift besser sein als je zuvor

Von Red Hat 2 min Lesedauer

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Die Version 4.18 der auf Kubernetes basierenden Hybrid-Cloud-Anwendungsplattform „Red Hat Openshift“ verfügt über neue Funktionen, die sowohl die Sicherheit als auch die Virtualisierungs- und Betriebsabläufe verbessern. Das Release steht zur Verfügung.

Red Hat hat seiner „Openshift“-Plattform eine ganze Reihe neuer Funktionen gegönnt, die die Sicherheit erhöhen und den Umgang mit Virtualisierungen vereinfachen können. (Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Red Hat hat seiner „Openshift“-Plattform eine ganze Reihe neuer Funktionen gegönnt, die die Sicherheit erhöhen und den Umgang mit Virtualisierungen vereinfachen können.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Red Hat verfolgt seit Längerem das Ziel, eine einheitliche Infrastruktur für alle Arten von Anwendungen bereitzustellen – von Cloud-nativen über virtualisierte und traditionelle bis hin zu KI-gestützten Anwendungen. Mit Red Hat Openshift 4.18 stehen neue Virtualisierungs-Features zur Verfügung, die das Netzwerk verbessern, die Speichermigration vereinfachen und das VM-Management optimieren sollen.

Laut der Gartner "Top Trends Impacting Infrastructure and Operations for 2025" ist Revirtualisierung/Devirtualisierung einer der wichtigsten Trends für Unternehmen im Jahr 2025. Die Veränderungen auf dem Virtualisierungsmarkt zwingen Unternehmen dazu, ihre virtualisierte Infrastruktur und ihre Strategien neu zu bewerten. Für viele ist dies eine Gelegenheit, Technologien zu implementieren, die sowohl ihre aktuellen IT-Anforderungen erfüllen als auch ihnen helfen, die Anforderungen von morgen zu erfüllen.

Die jüngsten Erweiterungen von Red Hat OpenShift sollen die Verwaltung von virtuellen Maschinen und Containern vereinfachen und Unternehmen eine gemeinsame Infrastruktur bieten, um ihre Pläne für generative KI (gen AI) zum Leben zu erwecken. Nach Herstellerangaben reduzieren die Aktualisierungen in der aktuellen Version von Openshift die betriebliche Komplexität, erhöhen die Flexibilität und steigern die Ressourceneffizienz. Damit werde es für Unternehmen einfacher, virtualisierte Umgebungen zu verwalten und anzupassen, wenn sich die Anforderungen ändern.

Die Funktionen von Openshift 4.18

Beispielsweise unterstützt die Verfügbarkeit benutzerdefinierter Netzwerke gängige VM-Netzwerk-Anwendungsfälle, so dass Benutzer ihre Virtualisierungsplattform einfacher starten können. Zudem erlaubt eine 'Technology Preview' der VM-Speichermigration die nahtlose Verlagerung von Daten zwischen Speichersystemen und -klassen während des laufenden Betriebs.

Ergänzend bietet eine 'Tree-View Navigation' als Preview die Möglichkeit, VMs logisch zu gruppieren und damit die Verwaltung zu vereinfachen. Die Version 4.18 soll zudem die benutzerdefinierten Netzwerke mit dem Border Gateway Protocol (BGP) verbessern, das Szenarien wie statische IP-Zuweisungen von VMs, Live-Migrationen und eine verbesserte Mandantenfähigkeit unterstützt.

... auch in der Public Cloud

Red Hat Openshift 4.18 erweitert außerdem die Unterstützung für weitere Public-Cloud-Anbieter, um Anwendern mehr Flexibilität bei der Entscheidung zu geben, wie und wo sie ihre Workloads betreiben. Die Plattform ermöglicht Bare-Metal-Bereitstellungen auf der „Google Cloud“ und der „Oracle Cloud Infrastructure“. Darüber hinaus steht „Red Hat Openshift Virtualization“ als Vorschau auf Oracle Cloud Infrastructure zur Verfügung.

Der neue „Secret Store Container Storage Interface“ (CSI) Driver soll eine herstellerunabhängige Anwendung zur Verwaltung von Anmelde-Informationen und sensiblen Daten bieten. Diese Funktion ermöglicht es, externe Verwaltungsdienste zu nutzen, ohne sensible Daten im Cluster speichern zu müssen, wodurch Sicherheitsrisiken reduziert werden. Zudem verbessert der „Secret Store CSI Driver“ die Integration mit „Openshift Gitops“ und „Openshift Pipelines“, indem er den sicheren Zugriff auf externe Daten erleichtert.

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