Energie und Datacenter-Expansionskurs Projekt Jupiter verbindet 500-MW-Speicher mit Hyperscale-Campus

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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WBS Power verkauft das Großprojekt „Projekt Jupiter“ in Brandenburg an Prime Capital. Auf einem ehemaligen Militärflugplatz entsteht ein Batterie- und Solarstandort mit 500 Megawatt Speicherleistung und 150 MW-Peak Photovoltaik. Parallel ist ein Hyperscale-Rechenzentrum mit bis zu 500 MW geplant.

Symbolbild: In Deutschland iwächst der Datacenter-Markt. Gleichzeitig entstehen neue Hotspots.(Bild:  Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
Symbolbild: In Deutschland iwächst der Datacenter-Markt. Gleichzeitig entstehen neue Hotspots.
(Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)

„Projekt Jupiter“ kombiniert ein Batterie-Energiespeichersystem mit 500 Megawatt (MW) Leistung und 2.000 Megawattstunden Kapazität mit einer Photovoltaikanlage von bis zu 150 MW-Peak. Beide Komponenten sollen über einen gemeinsamen 380-Kilowatt-Anschluss (kW) in das Höchstspannungsnetz von 50 Hertz einspeisen.

Das Investitionsvolumen liegt bei rund 500 Millionen Euro. Der Baustart ist für Ende 2026 oder Anfang 2027 vorgesehen.

Joint Venture für 500-Megawatt-Hyperscaler

Im Zuge der Transaktion gründen WBS Power und Prime Capital ein Joint Venture, das am selben Standort ein Hyperscale-Rechenzentrum mit bis zu 500 MW Kapazität entwickeln soll. Der direkte Zugang zu erneuerbarer Energie und der robuste Netzanschluss sollen den hohen Energiebedarf des Rechenzentrums absichern und zugleich Spielräume für Eigenverbrauchslösungen schaffen.

Mit „Projekt Jupiter“ rückt Brandenburg als Standort für kombinierte Energie- und Digitalinfrastruktur in den Fokus.

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