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Eiskalt berechnet
„Neben der Energie-Effizienz und Ausfallsicherheit des CPPs hat uns die kurze Amortisationszeit überzeugt“, führt Kipping aus. Bei 27 Kilowatt Kältebedarf liegt die Rückflusszeit des investierten Kapitals bei etwa vier Jahren.
Dafür sorgt der beträchtliche Einspareffekt bei den Stromkosten sowie die Vergütung des durch das BHKW erzeugten Stroms. Nach zehn Jahren Betrieb des CPP dürfte PDV-Systeme etwa 230.000 Euro an Energiekosten eingespart haben. Dies zeigt eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Während des 20-jährigen Bestehens des DV-Dienstleisters war der Kältebedarf von 3 auf 24 Kilowatt angestiegen. Aufgrund der elektrischen Klima-Anlagen schnellten auch die Stromkosten für die Kühlung entsprechend in die Höhe (siehe: Tabelle 2 in der Bildergalerie).
Strombedarf und Stromkosten stiegen bis jetzt unaufhörlich
Direkt vor Inbetriebnahme des CPPs lagen die Stromkosten des Unternehmens bei rund 35.000 Euro pro Jahr. „Wir betrieben zwar energiesparende Programme zur Server-Konsolidierung, doch damit konnten wir die Ineffizienz unserer elektrischen Klima-Anlagen nicht ausgleichen“, zieht Kipping Bilanz.
Der Geschäftsführer sah daher Handlungsbedarf, eine stromsparende Alternative zu den bestehenden Klimaanlagen zu finden und die Kostenspirale zu stoppen. „Nach mehrjähriger intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Kühlsystemen haben wir mit dem CPP die optimale Lösung gefunden“, zeigt sich der IT-Experte überzeugt.
Der Autor:
Florian Lauw ist Freier Journalist.
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