Smart Green IT Best Practice: Optimierte Kühlluftführung vom Doppelboden in den Kaltgang zu den Rackfronten Lüfterplatten mit 65 Prozent Luftdurchlass
Daxten erweitert sein Portfolio um Coolcontrol-Lüfterplatten von Triad zum Einsatz in Doppelböden. Sie weisen eine bis zu 100 Prozent höhere Luftdurchlässigkeit auf als konventionelle Lüfterplatten.
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Durch das spezielle Design der Airflow-Paneele sowie eine patentierte Anordnung der Lüftungslamellen kann die gekühlte Luft kann mit höherem Druck aus den Doppelböden zu den Racks aufsteigen, erreicht selbst die zuoberst im Schrank platzierte Einheit und schützt dieses vor hitzebedingten Systemstörungen oder Ausfällen. Oftmals lassen sich laut Daxten allein durch diese thermische Optimierungsmaßnahme die Leistung der Kühlanlagen drosseln und erhebliche Energieeinsparungen erzielen.
Konventionelle Doppelbodenplatten erreichen einen Luftdurchsatz von 20 bis 30 Prozent. Die Coolcontrol Lüfterplatten von Triad hingegen erzielen je nach Modell einen Luftdurchsatz zwischen 56 und 65 Prozent. Und das ist entscheidend: Denn je höher der Luftdurchlass bei den Platten ist, umso effizienter wird die gekühlte Luft aus dem Doppelboden und die zur Kühlung aufgewendete Energie der Cooling-Anlagen genutzt. Ferner müssen die Lüfterplatten die Kühlluft derart kanalisieren, dass diese mit hohem Druck aus dem Doppelboden aufsteigen und bis in die obersten Rackregionen strömen kann.
Bei aller Durchlässigkeit darf es Lüfterplatten natürlich nicht an Stabilität fehlen, denn schließlich lastet auf diesen mitunter das Gewicht von komplett bestückten Serverschränken. Konventionelle Platten verkraften eine maximale Traglast zwischen 350 und 400kg, ohne an den Kanten über spezielle Profile verstärkt zu sein. Die von Daxten angebotenen Triad-Lüfterplatten erreichen hier Werte zwischen 560 und 1120kg.
Bei einem Preis ab 275 Euro per Lüfterplatte lässt sich laut Daxten eine Amortisation durch die damit verbundene Energieeinsparung bei den Cooling-Systemen und den höheren Effizienzgrad der Kühlung innerhalb eines Jahres erzielen. Bezieht man ferner die verhinderten Systemstörungen und Ausfälle der Rack-Hardware in die Kalkulation mit ein, stellt sich der Break-Even-Zeitpunkt der Investition und der damit einsetzende ROI bereits deutlich früher ein.
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