Atix verspricht sicher getrennte Steuerungsebene Ein separierter Hangar für Kubernetes-Cluster

Quelle: Pressemitteilung Atix 1 min Lesedauer

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Das neue Cluster-Management-Tool „Hangar“ trennt Steuerungsebene und Arbeitslasten physisch, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und eine bessere Integration in externe Systeme zu erlauben. Atix positioniert Hangar vor allem als Alternative zu Cloud-basierten Management-Diensten.

Das Kubernetes-Management-Tool „Hangar“ setzt auf eine strikte Trennung von Steuerungs- und Workload-Clustern.(Bild:  Atix.de)
Das Kubernetes-Management-Tool „Hangar“ setzt auf eine strikte Trennung von Steuerungs- und Workload-Clustern.
(Bild: Atix.de)

Bei heterogenen und komplexen Container-Umgebungen führt kaum ein Weg an Kubernetes vorbei. Kubernetes-Cluster dabei auch noch effizient und sicher verwalten zu können, ist allerdings eine Herausforderung für viele Unternehmen. Diverse Management-Tools bieten hier Abhilfe. Das Tool Hangar, ein Neuankömmling auf dem Markt, sucht sich dabei vor allem durch eine sichere Trennung von Steuerungsebene und Arbeitslasten auszuzeichnen.

Getrennte Steuerungsebene

Die Atix AG aus Garching bei München, ein Spezialist für Automatisierung und Open-Source-Technologien in Rechenzentren, präsentiert Hangar als sicherere Alternative zu verbreiteten Cloud-basierten Steuerungsdiensten. Atix kreidet bei den „meisten Cluster-as-a-service-Lösungen“ eine „Bündelung der Steuerungsebene und des Arbeitslasten-Cluster“ an, was „das Risiko einer Privilegieneskalation“ erhöhen soll.

Ob sich diese Aussage auch auf die Angebote von Amazon, Google und Microsoft bezieht, die ihre Dienste zwar eng integrieren, aber Steuerung und Arbeitsleisten dennoch trennen, hat Atix nicht spezifiziert. Die Steuerungsebene bei Hangar soll jedoch auch auf der Hardware-Seite „physisch“ abgetrennt sein, was neben einem geringeren Sicherheitsrisiko auch besser definierbare Zugriffsrechte ermögliche.

Integration in externe Systeme und dynamische Skalierung

Zudem erlaube die physisch getrennte Steuerungsebene eine bessere Integration mit externen Systemen. Mehrere Steuerungsebenen für verschiedene Aufgaben fasst Hangar dabei in einem separaten Cluster zusammen und aktiviert diese nur bei Bedarf. Dies soll den zusätzlichen Hardwarebedarf, wohl auch für die physische Trennung von Steuerung und Arbeitslasten, signifikant verringern.

Hangar wird sich dabei neben Cloud-basierten Dienstleistungen auch gegenüber den etablierten und insbesondere in Hybrid-Cloud Umgebungen prominenten Container-Plattformen „„Red Hat Openshift““ und „Vmware Tanzu“ behaupten müssen.

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