German Datacenter Talents & Impact Awards 2025 Die GDA richtet ihren Förderpreis neu aus

Quelle: Pressemitteilung German Datacenter Association 2 min Lesedauer

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Es geht um die Zukunft von Rechenzentren. Für die Gestaltung schreibt die German Datacenter Association (GDA) auch 2025 einen Förderpreis aus: Talents & Impact Awards. Neu ist, dass nicht nur Studierenden adressiert werden, sondern mehr oder weniger die gesamte Fachwelt, regionale Entscheider sowie politische Stakeholder.

Am 18. August läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen GDA-Förderpreis ab(Bild:  KI-generiert/GDA)
Am 18. August läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen GDA-Förderpreis ab
(Bild: KI-generiert/GDA)

Die German Datacenter Talents & Impact Awards richten sich ab sofort an die gesamte Branche. Das sind neben Studierenden sind auch Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, Kommunen und weitere Akteure, die sich berufen fühlen, eingeladen, ihre Beiträge zur nachhaltigen, innovativen und gesellschaftlich relevanten Weiterentwicklung von Rechenzentren einzureichen.

Es gibt fünf Award-Kategorien, die das gesamte Wirkungsspektrum abdecken sollen: Young Talents, Community Engagement & Social Impact, Sustainability & Green Data Center, Collaborative Excellence & Stakeholder Engagement sowie Innovation & Future Technologies.

Die Jury sieht im neuen Konzept einen starken Impuls für Forschung und Praxis. Soe erläutert GDA-Vor-standsmitglied Professor Peter Radgen, Juryvorsitzender und Initiator des ursprünglichen GDA-Förderpreises: „Seit 2022 würdigen wir herausragende Arbeiten des akademischen Nachwuchses. Auch in diesem Jahr sollen die Awards diese Forschungsarbeiten für energie- und ressourceneffiziente Rechenzentren sichtbar machen und so die wissenschaftliche Basis unserer Branche nachhaltig stärken.“

Die Fachjury 2025
  • Professor Peter Radgen, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energie-Anwendung (IER), Universität Stuttgart
  • Alexandra Thorer, BCS Consultancy
  • Alexander Handschuh – Deutscher Städte‑ und Gemeindebund (DStGB)
  • Alessa Gangl, Bechtle Systemhaus Holding AG und Initiative D21 e.V.
  • Daniel Hackenberg, Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH), TU Dresden
  • Alexander Handschuh, Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
  • Heike Koch, Rechenzentrumsbüro Hessen, Hessen Trade & Invest
  • Stefanie Kreusel, Deutsche Telekom
  • Professor Helena Liebelt, Technische Hochschule Deggendorf
  • Professor Volker Lindenstruth, FIAS, Universität Frankfurt
  • Maximilian Vomhof, Anytwo
  • Thomas Weber, Etalytics
  • Janet Winkler, Bunton

Gleichzeitig würdige die GDA jedoch auch Initiativen, die vor Ort soziales oder ökologisches Engagement rund um Rechenzentren zeigten und so einen direkten Mehrwert für die Menschen in der Region schafften. Alexandra Thorer, GDA-Vorstandskollegin und Co-Vorsitzende der Jury, ergänzt: „Mit der Neuausrichtung unseres Förderpreises schaffen wir eine fachliche Plattform, auf der wegweisende Produkte, Projekte und Initiativen der Rechenzentrumsbranche vorgestellt werden. So tragen wir dazu bei, das Profil unserer digitalen Infrastruktur nachhaltig zu stärken und ihre Innovationskraft sichtbar zu machen.“

Schnell sein: Mitmachen und Weitersagen

Ob Abschlussarbeit, Green-Datacenter-Projekt, smarte Software oder kooperative Standortentwicklung: Bewerbungen sind noch bis zum 18. August möglich.

Die Preisverleihung findet am 18. September 2025 im Rahmen des „Gala“-Abends zum Abschluss der „German Datacenter Conference“ (17. und 18. 9. 2025) in Bad Vilbel statt; dort präsentieren die Gewinnerinnen und Gewinner ihre Projekte.

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