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Windows 8.1, Windows Server 2012 R2 und Co. besser verwalten

Die 7 besten Tricks für Powershell 4.0

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4. Neue Einstellungsmöglichkeiten für Bildschirmecken und Powershell

Rufen Benutzer in Windows 8.1 oder Windows Server 2012 R2 über das Kontextmenü der Taskleiste die Eigenschaften auf und wechseln auf die neue Registerkarte Navigation, lässt sich in Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 einstellen, dass direkt der Desktop anzeigt wird. Beim Rechtsklick auf die untere linke Ecke oder beim Drücken von (Windows)+(X) „Eingabeaufforderung“ im Menü durch „Windows Powershell ersetzen“, wechselt Windows 8.1 die Eingabe-Aufforderung über das Kontextmenü des Startknopfes – mit der Möglichkeit die Powershell zu starten. Die Option steht auch in Windows Server 2012 R2 zur Verfügung (siehe: Abbildung).

Über das Kontextmenü des Startknopfes starten Administratoren die Powershell in Windows 8.1.
Über das Kontextmenü des Startknopfes starten Administratoren die Powershell in Windows 8.1.
(Bild: Thomas Joos)

5. Powershell-Skripte von Microsoft für das Herunterfahren

In der Powershell können Anwender einen Computer mit restart-computer neu starten. Microsoft bietet in seiner TechNet Gallery () zahlreiche Skripte für die Powershell an.

Eines dieser Skripte integriert Kacheln zum Herunterfahren, Neustarten und zur Abmeldung in die Startseite. Dazu laden Administratoren das Skript von der Technet-Seite.

Zunächst muss das Skript entpackt und dann in die Powershell-Sitzung geladen werden:

Import-Module c:\<Pfad zur PSM-Datei>\CreateWindowsTile.psm1

Erscheint eine Fehlermeldung, die besagt, dass Powershell keine Skripte erlaubt, muss die Powershell zuerst für die Ausführung von Skripten konfiguriert werden. Danach können Administratoren die Sicherheitseinstellungen auf Wunsch wieder restriktiver setzen.

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