Zentrale Bereitstellung von Desktops und Provisionierung von Workloads mit Lösung von Double-Take

Desktops zentral booten mit Double-Take Flex 3.1

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Individueller oder shared Desktop

Die Zuordnung des Images an den Benutzer oder das Gerät ist entweder „exklusive“ oder „shared“. Bei der exklusiven Zuordnung erhält nur ein Benutzer oder Gerät den Zugriff. Dies entspricht einem individuellen Desktop. Beim shared Zugriff wird ein Image an mehrere Geräte verteilt. Nur in diesem Modus lässt sich auch Platz auf dem gemeinsamen Speicher sparen. Dann allerdings haben alle Benutzer, die dieses Image erhalten, prinzipiell den gleichen Desktop.

Die benutzerspezifischen Konfigurationen werden im Normalfall nach Beendigung der Benutzersitzung immer verworfen. Durch Zusatztools lassen sie sich die Benutzereinstellungen aber auch speichern und können bei der nachfolgenden Benutzersitzung wieder hergestellt werden.

Fazit

Double-Take Flex ermöglicht das Streaming eines Desktops von einem zentralen Server. Die Konfiguration und Inbetriebnahme ist einfach und erfordert weniger Vorkehrungen als es beispielsweise für die vergleichbaren Produkten von VMware oder Citrix gilt. Dafür ist aber auch der Funktionsumfang eingeschränkt.

Aber wie bei allen Desktop-Virtualisierungen gilt auch beim Einsatz von Double-Take Flex: zum Booten des Benutzergerätes benötigen diese eine Netzwerkverbindung. Ferner muss auch der Plattenspeicher, der dieses Image enthält, verfügbar sein. An diese Stelle sorgt Double-Take Flex aber durch alternative Bootpfade für Entspannung.

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