Integriertes Speichern Dell Powerflex für die Software-definierten IT-Automatisierung

Quelle: Pressemitteilung Dell Technologies

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Mit der Version 4.0 erweitere Dell Technologies die Produktlinie „Powerflex“ um weitere Funktionen, Module und Services. Wer eine Software-definierte Plattform die Automatisierung und Modernisierung von IT-Infrastrukturen nutzen will, liege damit richtig, so der Anbieter.

Die Plattform „Dell Powerflex“, hier als Appliance abgebildet, bekommt mit der Version 4.0 eine Reihe an Funktionen, die eine Automatisierung erleichtern. (Bild:  Dell Technologies)
Die Plattform „Dell Powerflex“, hier als Appliance abgebildet, bekommt mit der Version 4.0 eine Reihe an Funktionen, die eine Automatisierung erleichtern.
(Bild: Dell Technologies)

Dell Powerflex dient zur Modernisierung, Konsolidierung und Automatisierung der IT. Die Plattform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Hypervisoren, Hyperscaler sowie Container-Management-Lösungen und kann dabei sowohl Bare-Metal- als auch virtualisierte Architekturen hosten.

Zur Version 4.0, die seit August auch in Deutschland zu bekommen ist, gehören der „Powerflex Manager2, die „Powerflex File Services“ und der Support für das NVMe/TCP-Protokoll, das Standardprotokoll für Host Connectivity. Außerdem wird die bisherige Unterstützung für Block Storage wird um Services für File Storage erweitert. Neue ist auch die die Unterstützung für „Amazon EKS Anywhere“ in Bare-Metal- und virtuellen Umgebungen.

Powerflex Manager fungiert als Zentrale zur Steuerung virtualisierter IT-Infrastrukturen. Die Version 4.0 verfügt über neue Tools und Interfaces für das Lifecycle-Management und die IT-Operations, die den Automatisierungsgrad erhöhen und damit den administrativen Aufwand reduzieren.

„Powerflex Rack“ ist ein Rack-Scale-System mit integrierten Netzwerkfunktionen, die eine lineare Skalierbarkeit und eine Verfügbarkeit der Enterprise-Klasse ermöglichen. (Bild:  Dell Technologies)
„Powerflex Rack“ ist ein Rack-Scale-System mit integrierten Netzwerkfunktionen, die eine lineare Skalierbarkeit und eine Verfügbarkeit der Enterprise-Klasse ermöglichen.
(Bild: Dell Technologies)

Dazu kommt ein umfangreiches Toolset mit „Dell Container Storage Modules“ (CSM) und CSI-Treibern, Powerflex REST API und Powerflex-„Ansible“-Modulen. Schließlich liefert die Architektur lnach Dell-Angaben „massive I/O-Performance mit linearer Skalierbarkeit“, Latenzen unter einer Millisekunde und 99,9999 Prozent Verfügbarkeit.

Marius Neidlinger, Business Development Manager Powerflex bei Dell Technologies, fasst zusammen: „Powerflex 4.0 kommt mit zahlreichen Weiterentwicklungen, die man mit Fug und Recht als Game Changer bezeichnen kann. Der integrierte File-Service etwa führt die Strategie eines einheitlichen Software-definierten Ansatzes fort, um die Anforderungen an moderne IT-Infrastrukturen zu meistern. Die Integration von NVMe-over-TCP wiederum gibt Unternehmen Entscheidungsmöglichkeiten an die Hand, die ein weiterer Schritt in Richtung einer Software-defined IT-Architektur sind.“

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