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Besonderheiten: Die Windows Aktivierung
Für (Geschäfts-)Kunden von Microsoft mit Vista Ultimate oder Vista Business gibt es die Möglichkeit, die Windows Aktivierung dreimal zu „verschieben“. Wird Vista nicht aktiviert, startet das Betriebssystem mit reduzierter Funktionalität (RFM, Reduced Functionality Mode).
Beim Klonen ist das Zurücksetzen des „Taktgebers für die Aktivierung“ sehr wichtig. Denn, wird später ein Betriebssystemabbild auf einem fabrikneuen Computer verkauft, muss die Aktivierungsuhr bei Null beginnen, d.h. volle 30 Tage laufen. Daher darf die Uhr erst beim ersten Anmelden an Vista gestartet werden.
Sysprep an sich, darf und kann beliebig oft verwendet werden. Nun könnten findiger Anwender die Aktivierung umgehen, indem sie sysprep /generalize angeben, um die eigene Aktivierung und SID zurückzusetzen. Dies funktioniert auch, aber – wie erwähnt – nur drei Mal.
weiter mit: Besonderheiten für Volumen-Lizenzkunden
Artikelfiles und Artikellinks
Link: Fachartikel "Deployment-Möglichkeiten für Windows Vista"
Link: Fachartikel "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren I / WAIK - Windows System Image Manager"
Link: Fachartikel "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren II / Windows PE und ImageX"
Link: Fachartikel "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren III / Windows Deployment Services (WDS) "
Link: Fachartikel "Microsoft Office 2007 / Deployment über Gruppenrichtlinien"
Link: Microsoft TechNet: Sysprep Technical Reference (engl.)
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