Nutanix stellt „Carbon and Power Estimator“ vor Tool verhilft bei der Umweltbilanz zum Durchblick

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Mit dem „Carbon and Power Estimator“ will Nutanix blinde Flecken in der Umweltbilanz von Unternehmen sichtbar machen. Das Tool erstellt dazu Berichte zu den möglichen Auswirkungen von Infrastrukturentscheidungen auf den ökologischen Fußabdruck.

Der "Carbon and Power Estimator" von Nutanix hilft bei der Verbesserung der Umweltbilanz.(Bild:  Gerd Altmann /  Pixabay)
Der "Carbon and Power Estimator" von Nutanix hilft bei der Verbesserung der Umweltbilanz.
(Bild: Gerd Altmann / Pixabay)

Nachhaltigkeit gewinnt für den IT-Betrieb immer mehr an Bedeutung. Nutanix adressiert das nun mit dem Tool „Carbon and Power Estimator“.

Dabei handelt es sich um ein Werkezeug, das Unternehmen bei der Einschätzung des potenziellen Einflusses unterschiedlicher Faktoren auf ihre Umweltbilanz helfen soll. Als Grundlage dienen dabei Schätzungen des jährlichen Energieverbrauchs und Emissionsvolumens verschiedener Nutanix-Produkte auf Basis der „Nutanix Validated Designs“ sowie Anwendereingaben zu Workloads, Effizienz des Rechenzentrums und Standort.

Der Carbon and Power Estimator erstellt mit diesen Daten einen Bericht, der mögliche Auswirkungen von Infrastrukturentscheidungen aufzeigt. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich anschließend nachhaltigere IT-Strategien entwickeln. Sammy Zoghlami, Senior Vice President EMEA von Nutanix, sagt dazu: „Die Einflussfaktoren auf Kohlenstoffemissionen und Energieverbrauch zu verstehen, ist für viele Unternehmen ein wichtiger erster Schritt auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit.“

Die Funktionen im Überblick

Unternehmen können mit dem Tool mögliche Auswirkungen verschiedener Faktoren für Nutanix-Produkte aufzeigen. So demonstrierte der „Carbon and Power Estimator“ beispielsweise, dass etwa 68 metrische Tonnen Kohlendioxid (MTCO2) ausgestoßen würden, wenn der Nutzer für 300 virtuelle Maschinen (VMs) in einem britischen Rechenzentrum mit einem Energie-Effizienzwert (PUE) von 2,0 die Softwarelösung Nutanix Cloud Infrastructure einführen und betreiben würde. Bei einem PUE-Wert von 1,5 würden sich diese Emissionen auf 51 MTCO2 reduzieren.

Das Tool berücksichtigt zudem Standortfaktoren, darunter etwa das Verschieben von Workloads an Niederlassungen mit niedrigem CO2-Ausstoß. Im bereits genannten Beispiel würden die Emissionen auf nur noch 2 MTCO2 fallen, falls der Nutzer das Virtualisierungsprojekt in ein schwedisches Rechenzentrum auslagert.

Dort kommt ein hoher Anteil an kohlenstoffarmen Energiequellen zum Einsatz. Zum kann das das Tool den Stromverbrauch der hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) von Nutanix mit dem einer SAN-basierten 3-Tier-Infrastruktur vergleichen. Hierbei wird aufgezeigt, wie Nutanix HCI vergleichbare Workloads bei deutlich reduziertem Energieverbrauch bewältigt.

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