E-Fuel für Rechenzentrumsdiesel Rolls-Royce und Ineratec arbeiten für Datacenter-Notstrom zusammen

Quelle: Pressemitteilung Rolls-Royce Power Systems AG 1 min Lesedauer

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E-Fuels von Ineratec sollen künftig Notstromsysteme von Rechenzentren versorgen. Dafür ist das Unternehmen mit dem Hersteller von Power-to-X Anlagen Rolls-Royce eine strategische Partnerschaft eingegangen.

Im Bild bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens (v. li.): Michael Stipa , Vice President Business Development and Product Management for Stationary Energy Solutions bei Rolls-Royce Power Systems, Ingo Katz, COO Ineratec, Filip Raketic, Sales Manager Ineratec, Tim Boeltken, CEO Ineratec, Tobias Ostermaier, President Stationary Power Solutions Rolls-Royce Power Systems, und Anna-Karina Keller, Product Owner Sustainable Engine bei Rolls-Royce Power Systems.(Bild:  Rolls-Royce)
Im Bild bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens (v. li.): Michael Stipa , Vice President Business Development and Product Management for Stationary Energy Solutions bei Rolls-Royce Power Systems, Ingo Katz, COO Ineratec, Filip Raketic, Sales Manager Ineratec, Tim Boeltken, CEO Ineratec, Tobias Ostermaier, President Stationary Power Solutions Rolls-Royce Power Systems, und Anna-Karina Keller, Product Owner Sustainable Engine bei Rolls-Royce Power Systems.
(Bild: Rolls-Royce)

Das Ziel der Zusammenarbeit sei es, die synthetischen E-Diesel aus grünem Wasserstoff und CO2 von Ineratec als Ersatz für fossilen Diesel in Notstromaggregaten in den Notstromsystemen von Rolls-Royce Power Systems für Rechenzentren einzusetzen. Der Fokus liegt dabei zunächst auf deutschen Rechenzentren.

Tobias Ostermaier, President Stationary Power Solutions bei Rolls-Royce Power Systems, erläutert: „MTU-Notstromaggregate von Rolls-Royce sind bereits für den Betrieb mit nachhaltigen Kraftstoffen freigegeben. Unsere Kunden aus dem Bereich kritische Infrastruktur wie Rechenzentren, die ihren CO2-Fußabdruck verbessern wollen, können bald auch E-Fuels nutzen.“

Ineratec produziert E-Fuels und E-Chemikalien: CO2-neutrale Ersatzstoffe für fossile Brennstoffe, die in der Luftfahrt, der Schifffahrt und der chemischen Industrie eingesetzt werden. Modulare, skalierbare Anlagen nutzen erneuerbaren Wasserstoff und biogenes CO2 zur Herstellung von synthetischem Kerosin, Benzin, Diesel, Wachsen, Methanol oder Erdgas. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wird von verschiedenen internationalen Investoren unterstützt. Die E-Fuels erfüllen international anerkannte Umweltstandards wie International Sustainability & Carbon Certification (ISCC).

Gemeinsam wollen Rolls-Royce und Ineratec synthetischen E-Diesel aus grünem Wasserstoff und CO2 als Ersatz für fossilen Diesel in Notstromaggregaten einsetzen. Der Fokus liegt dabei zunächst auf deutschen Rechenzentren. (Bild:  Rolls-Royce)
Gemeinsam wollen Rolls-Royce und Ineratec synthetischen E-Diesel aus grünem Wasserstoff und CO2 als Ersatz für fossilen Diesel in Notstromaggregaten einsetzen. Der Fokus liegt dabei zunächst auf deutschen Rechenzentren.
(Bild: Rolls-Royce)

Maximilian Backhaus, Chief Commercial Officer bei Ineratec sagt zum Beginn der Kooperation: „Die sichere Energieversorgung von KI-Rechenzentren ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Unsere E-Fuels können hier eine klimaneutrale Lösung bieten.

Da die Zusammenarbeit mit einer gezielten Markteinführung in Deutschland beginnt, sind kurze Lieferwege durch von dem Ineratec- Produktionsstandort „Era One“ in Frankfurt gesichert und können für eine schnelle Umsetzung sorgen. Langfristig aber streben die beiden Partner eine internationale Umsetzung ihrer Kooperation an.

Rolls-Royce Power Systems mit Sitz in Friedrichshafen bitet unter der Martke MTU Energie- und Antriebstechnik. Das Portfolio reicht von fortschrittlichen Diesel- und Gasmotoren über Batterielösungen bis hin zu integrierten Energiesystemen für sicherheitskritische Anwendungen, Dauerstromversorgung, Kraft-Wärme-Kopplung und Microgrids. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden ist Rolls-Royce heute in 48 Ländern vertreten und beliefert Kunden in über 100 Ländern.

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