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Dass der Blick auf die reine CPU-Leistung nicht ausreicht zeigt sich beispielweise an den Verfahren der Virtualisierung. Hierbei erzielt man durch den parallelen Betreib der virtuellen Maschinen eine optimale und steuerbare Auslastung der CPU. Dies gilt aber nur dann, wenn die Netzwerkanbindung auch leistungsfähig und flexibel genug ist, den Kommunikationsbedarf der parallel laufenden Maschinen auch abzudecken und flexibel auf Änderungen zu reagieren.
Die Anforderungen an die Server und Rechenzentren der Zukunft sind bedeutend weiter gefasst. In den Fokus treten nun weitere Aspekte des Serverbetriebs wie etwa die verbesserte Integration der Systeme in Infrastruktur der Rechenzentren und deren Verwaltungsprozesse. Gefordert sind energiesparende Systeme die sich flexibel an die jeweiligen Aufgaben anpassen lassen. Getrieben werden diese Anforderungen aus den Geschäftsprozessen heraus, die ihrerseits einer hohen Dynamik unterliegen.
Damit allerdings die zunehmende Flexibilisierung nicht durch manuelle Verwaltungsschritte erkauft wird, müssen die Systeme weitgehend autark und automatisiert operieren. Die Zusammenführung der Verwaltung in zentrale Management-Tools wird dabei zwingend.
Die G6-Modelle von Hewlett-Packard im Überblick
HP setzt in der sechsten Generation seiner Server die neuen Mehrkern-Prozessoren von Intel und AMD ein. Um den unterschiedlichen Anforderungen Rechnung zu tragen, optimiert HP dabei die Server für die jeweiligen Einsatzzwecke und die vorhandene Infrastruktur. Mit insgesamt 22 unterschiedlichen Rechnermodellen deckt HP damit den Markt für Blades, Rackserver und die traditionellen Tower-Geräte ab.
Die Server unterscheiden sich nicht nur im Formfaktor und der CPU, sondern vor allem auch in ihren eingebetteten weiteren Ressourcen, wie etwa dem Speicherausbau, der I/O-Leistung oder der Flexibilität in der Verwaltung. Die verschiedenen Modelle reflektieren damit nicht nur unterschiedliche Hardwareumgebungen, sondern zielen auch auf die besonderen Anforderungen, die an die Server in unterschiedlichen IT-Szenarien gestellt werden.
Da beispielweise Webserver andere Anforderungen aufweisen als typische Datenbankserver oder Serversysteme, die als Hosts für Virtualisierungsszenarien dienen erlauben die unterschiedlichen Modelle eine bessere Abstimmung mit die jeweiligen Anforderungen und die geschäftlichen Relevanz.
weiter mit: Optimierung des Stromverbrauchs
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