Dell Technologies empfiehlt Multicloud by Design - ein Heilmittel gegen grassierende Komplexität

Quelle: Pressemitteilung Dell Technologies 2 min Lesedauer

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Prinzipiell nutzen Unternehmen Public Clouds, um effizienter, agiler und damit letztlich wettbewerbsfähiger zu werden. Die Einbindung in hybride Umgebungen verursacht aber oft eine Komplexität, die genau das verhindert. Abhilfe schafft nach Darstellung von Dell Technologies eine „Multicloud by Design“-Strategie.

Schon beim Aufspannen der Fäden liegt beim Weben das Design des Stoffs fest; ähnlich müssen Multicloud-anstrebende Unternehmen vorgehen, wenn sie sich Cloud-Computing nutzbar und das Design nicht nachträglich, an der Oberffläche und wenig gebrauchsfreundlich aufdrucken wollen. (Bild:  frei lizenziert: DavidJConelli /  Pixabay)
Schon beim Aufspannen der Fäden liegt beim Weben das Design des Stoffs fest; ähnlich müssen Multicloud-anstrebende Unternehmen vorgehen, wenn sie sich Cloud-Computing nutzbar und das Design nicht nachträglich, an der Oberffläche und wenig gebrauchsfreundlich aufdrucken wollen.
(Bild: frei lizenziert: DavidJConelli / Pixabay)

Keine Frage: Unternehmen setzen auf hybride Cloud-Umgebungen. Sie betreiben ihre Anwendungen in mehreren Public Clouds, in Co-Location-Einrichtungen, in ihren eigenen Rechenzentren und an Edge-Standorten. Für die IT-Teams bedeutet das aber oft große Komplexität. Sie haben mit Inkonsistenzen, mangelnder Transparenz und unvorhersehbaren Kosten zu kämpfen.

Diese Probleme konterkarieren die ursprünglichen Ziele der Unternehmen beim Einsatz von Cloud Computing: nämlich mehr Kosteneffizienz, Skalierbarkeit und Flexibilität. Um hier wirksam gegenzusteuern, empfiehlt Dell Technologies eine „Multicloud by Design“-Strategie, die sich durch vier Best Practices auszeichnet:

1. Cloud-Betriebsumgebungen gehören auch ins Rechenzentrum: Unternehmen sollten ihre Betriebsumgebungen vereinheitlichen und dabei auf Technik setzen, mit denen sie die Betriebs-Stacks der großen öffentlichen Clouds auf ihre Rechenzentrums- und Edge-IT ausdehnen können. Dadurch entstehen ganzheitliche und konsistente Umgebungen.

Unternehmen haben so die Möglichkeit, Workloads flexibel zu verlagern, ohne dabei durch isolierte Ökosysteme aus proprietären Tools und Services behindert zu werden. Damit können sie ihre Anwendungen abhängig von Leistung, Kosten und Sicherheitsanforderungen immer am sinnvollsten Ort betreiben.

2. Pay-Per-Use-Modelle gehören auch on-premises genutzt: Unternehmen können bei ihrer On-premises-IT auf Bezahlmodelle wechseln, die ähnlich nutzungsabhängig sind wie bei öffentlichen Clouds. Solche Modelle erlauben es ihnen, in ihren Rechenzentren Pufferkapazitäten vorzuhalten, die nur bei tatsächlicher Nutzung Kosten verursachen.

IT-Teams können dadurch flexibel skalieren und die Bereitstellung von Ressourcen beschleunigen. Sie haben die Möglichkeit, IT-Services zu nutzen, ohne dafür im Voraus bezahlen zu müssen, und reduzieren die Ausgaben, die üblicherweise mit Überdimensionierung einhergehen.

3. Brücken bauen von den Alt-Anwendungen zur Cloud: Anwendungen, die für lokale Umgebungen entwickelt wurden und sich deshalb eigentlich nicht ohne weiteres in öffentliche Clouds verlagern lassen, können Unternehmen dennoch genau dort betreiben. Der Weg dorthin: Sie nutzen die Software für File- und Block-Storage, die sie bislang on-premises einsetzen, auch in den Public Clouds, die sie ohnehin bereits im Einsatz haben oder künftig einsetzen wollen. Dann können sie auch bei Alt-Anwendungen von der Skalierbarkeit und Flexibilität von Public Clouds profitieren, ohne für diese aufwändige und kostspielige Refactoring- und Migrations-Projekte durchführen zu müssen.

4. Auch ins eigene Rechenzentrum gehören Cloud-native Anwendungen: Applikationen, die hohen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen unterliegen oder auf extrem niedrige Latenzzeiten angewiesen sind, werden meist on-premises betrieben. Auch in solchen Fällen sollten Unternehmen dennoch Cloud-native Anwendungen einsetzen, sprich Applikationen, deren Architektur und Technologie auf einen Betrieb in der Cloud ausgelegt sind. Dadurch können sie die spezifischen Anforderungen dieser Anwendungen erfüllen und gleichzeitig von typischen Vorteilen der Cloud-Technologie wie Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit profitieren.

Christian Winterfeldt ist Senior Director Datacenter Sales Germany bei Dell Technologies. (Bild:  Dell Technologies)
Christian Winterfeldt ist Senior Director Datacenter Sales Germany bei Dell Technologies.
(Bild: Dell Technologies)

Christian Winterfeldt, Senior Director Datacenter Sales Germany bei Dell Technologies, fasst zusammen: „Mit einer ,Multicloud by Design´-Strategie bewältigen Unternehmen die Komplexität von Multicloud-Umgebungen und schöpfen ihre Vorteile voll aus.“ Sie minimierten Risiken, optimierten Kosten und hätten die Möglichkeit, die spezifischen Stärken der verschiedenen Cloud-Anbieter gezielt zu nutzen. Er schließt: „Dadurch erreichen sie höhere Ausfallsicherheit, mehr Leistung sowie größere Flexibilität und vermeiden Abhängigkeiten von einzelnen Public-Cloud-Anbietern.“

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