VMware-Alternative mit Kubernetes Kubermatic veröffentlicht Cloud-native Virtualisierungsplattform

Quelle: Pressemitteilung Kubermatic 1 min Lesedauer

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Die Private-Cloud-Plattform „Kubermatic Virtualization Business“ ist in einer produktionsreifen Version 1.0 erschienen. Technische Grundlage bilden drei fortgeschrittene Open-Source-Projekte. Der Cloud-native Ansatz soll eine flexible Verwaltung von VMs und Containern bei erhöhter Ausfallsicherheit ermöglichen.

Kubermatic veröffentlicht die produktionsreife Version 1.0 der Private-Cloud-Plattform „Kubermatic Virtualization Business“.(Bild:  Kubermatic)
Kubermatic veröffentlicht die produktionsreife Version 1.0 der Private-Cloud-Plattform „Kubermatic Virtualization Business“.
(Bild: Kubermatic)

Kubermatic reagiert auf die verstärkte Nachfrage nach VMware-Alternativen nach der Broadcom-Übernahme mit der Plattform Kubermatic Virtualization Business. Diese soll den kompletten Aufbau und Betrieb einer Private Cloud ermöglichen. Dabei setzen die Hamburger auf Kubernetes unter der Haube, womit eine nahtlose Verwaltung sowohl von Virtuellen Maschinen (VMs) als auch Containern ermöglicht wird.

Die Einrichtung einer Virtuellen Maschine in „Kubermatic Virtualization Business 1.0“(Bild:  Kubermatic)
Die Einrichtung einer Virtuellen Maschine in „Kubermatic Virtualization Business 1.0“
(Bild: Kubermatic)

Die Plattform basiert auf mehreren etablierten Open-Source-Komponenten. Neben der unternehmenseigenen Virtualisierungsschicht für Kubernetes (auf Basis von „KubeVirt“) kommen für das Lifecycle-Management und für ein Cloud-natives Netzwerk die Tools „KubeOne“ und „KubeOVN“ zum Einsatz. KubeOne ermöglicht sowohl den Aufbau von Kubernetes-Clustern auf Bare Metal als auch die Einrichtung virtualisierter Cluster für einzelne Teams. Einstellungen für Speicher und Load Balancing für die Plattform sollen vorkonfiguriert sein und so eine schnelle Bereitstellung der Virtualisierungsumgebung ermöglichen.

Die Kubernetes-Basis soll dabei eine hohe Verfügbarkeit der Workloads gewährleisten, indem VM- und Container-Workloads bei einem Ausfall automatisch auf einen funktionsfähigen Alternativ-Host verschoben werden. Genauso flexibel soll auch die Wartung der Hardware durch das Verschieben von VMs zwischen Hosts im laufenden Betrieb möglich sein.

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