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Verwirrung. Wen interessiert´s?

Die Lösung liegt vermutlich in den richtigen Strukturen. Doch was meint der IT-Leiter mit Infrastruktur? Welches Budget hat er zu verantworten? Welche Kosten laufen bei ihm auf? Wie ordnet man die Kosten den Endprodukten und – Diensten zu? Wird die Kostenrechnung bereits Service-orientiert durchgeführt?
Festzustellen ist vorab, dass es in vielen Unternehmen keine nennenswerte Kostenrechnung für den IT-Bereich gibt oder aber diese seit Jahren strukturell gleich ist und zum Beispiel Änderungen bezüglich der Service-Orientierung noch nicht vorgenommen wurden.
Das ist Praxis
Manchmal werden jährlich viele Millionen Euro über die einzige „Kostenstelle IT“ abgewickelt. Oder aber wenige Millionen Euro werden über viele Dutzend Kostenstellen gepflegt. Beide Extreme sind natürlich nicht zielführend.
Eine Kennzahl, die das sinnvolle Verhältnis zwischen Budgetvolumen und Kostenstellen-Anzahl wenigstens anhaltsweise festlegen würde, existiert genau so wenig wie eine Maßzahl für das jährliche Finanzvolumen je Kostenstelle.
Man geht aber nicht fehl, wenn man vorgibt, dass eine Kostenstelle innerhalb der IT nicht mehr als 5 bis 10 Prozent des Budget-Volumens erfassen und weiter verrechnen sollte. Das bedeutet, dass man etwa 10 bis 20 Kostenstellen als normal ansehen kann.
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