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Schritt 4 - Beobachten Sie das Umfeld!

- gesetzliche Regelungen,
- relevante freiwillige Mechanismen,
- finanzielle Anreize für Investitionen in den jeweiligen Ländern sowie für den Einsatz von Kohlendioxid-armen Technologien und
- Verfahren sowie die Regelungen, die in Bezug auf Energie und Kohlendioxid typischerweise zu zusätzlichen finanziellen Belastungen führen.
Da es sehr zeitaufwendig ist, alle Vorschriften im Auge zu behalten und herauszufinden, wie sie sich auf die einzelnen Geschäftsfelder auswirken, haben die Experten einen Bericht zusammengestellt, der Rechenzentren auf die Auswirkungen der aktuellen und geplanten Veränderungen im regulatorischen Umfeld vorbereitet. Dadurch können sie diese Regelungen budgetieren und für Wettbewerbsvorteile nutzen.
Schritt 5 - Bleiben Sie cool, ganz natürlich!
Öffnen Sie die Türe und nutzen Sie die kostenlose Kühlung durch frische Luft! The Green Grid bietet detaillierte Kühlungs-Landkarten. Sie zeigen, mit wie vielen Stunden kostenfreier Kühlung Rechenzentren pro Jahr rechnen können, wenn sie luftseitige Economiser einsetzen. Untersuchungen zeigen, dass die Betreiber von Rechenzentren, die mit Economisern arbeiten, bei der Kühlung durchschnittlich 20 Prozent an Kosten, Energie und CO2-Emissionen einsparen können im Vergleich zu Rechenzentren ohne Economizer.
Schritt 6 – Genießen Sie die Wärme!
Die derzeitigen Annahmen über die Toleranz gegenüber Hitze und Feuchtigkeit von Geräten in Rechenzentren beruhen auf Praktiken aus den 1950er Jahren. Das Ergebnis: Eine unnötige Verschwendung von Ressourcen und CO2. The Green Grid zeigt in einem Bericht (siehe: Link unten), wie Rechenzentren bei deutlich höheren Temperaturen und Luftfeuchtigkeit betrieben werden können, ohne Einfluss auf die Ausfallraten der Geräte.
Schritt 7 – Finden Sie Eco-Modus Technologien in Ihren bestehenden IT-Geräten!
Heute arbeiten viele Geräte mit Eco-Modus, aber die meisten Nutzer sind sich dieser großartigen Ressource nicht bewusst. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter den Eco-Modus nutzen - nicht nur bei Laptops und Monitoren, sondern auch in einer USV/ siehe: Evaluation of Eco Mode in Uninterruptible Power Supply Systems
Schritt 8 – Optimieren Sie Recycling und Wiederverwendung Ihrer IT-Geräte!
Was tun mit ausgemusterter Elektronik und Geräten? Das Wichtigste ist es, den so genannten „eWaste“ zu analysieren: Welche Elemente gehen zur „vollständigen Wiederverwertung“, welche zu „Teilverwertung“, „Recycling“ oder „Abfall“?
Um Organisationen dabei zu helfen, die Verwertung ihrer elektronischen Geräte zu messen sobald diese das Ende ihrer derzeitigen Verwendung erreicht haben, hat das Konsortium die „Electronics Disposal Efficiency“ Metrik (EDE; siehe: Link) entwickelt. Mit EDE können Unternehmen ihre Fortschritte bei den Entsorgungsprozessen im Zeitverlauf berechnen und messen.
Wenn gebrauchte IT-Geräte keine Verwendung mehr finden (EOCU: end-of-current-use) oder kaputt sind (EOL: end-of-life), verfügen Organisationen über Management-Prozesse, die das Leben von gebrauchter IT verlängern und das Recycling von Materialien maximieren. Gleichzeitig reduzieren sich die Müllmenge für die endgültige Entsorgung und die Auswirkungen auf die Umwelt auf jeder Stufe der Wiederverwendung und bei EOL-Prozessen.
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