4U-Server für KI-Inferenz und HPC Gigabyte-Server kombiniert „RTX Pro Blackwell“-GPUs mit „Connect X-8“-Superadapter

Quelle: Pressemitteilung Giga Technologies 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Giga Computing veröffentlicht den „XL44“-Server mit acht „Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell“-GPUs und einer „Blue Field 3“-DPU. Erstmals kommen in der Klasse zudem die besonders leistungsfähigen Netzwerkadapter „Connect X-8“ zum Einsatz.

„XL44-SX2-AAS1“ von Giga Technologies bietet acht „Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell“-GPUs, vier „Connect X-8“-Superadapter und eine „Blue Field 3“-DPU.(Bild:  Giga Technologies)
„XL44-SX2-AAS1“ von Giga Technologies bietet acht „Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell“-GPUs, vier „Connect X-8“-Superadapter und eine „Blue Field 3“-DPU.
(Bild: Giga Technologies)

Der von der Enterprise-Sparte von Gigabyte produzierte Server basiert auf der „MGX“-Referenzarchitektur von Nvidia, welche die Integration von neuen Hardware-Generationen in etablierte Designs deutlich vereinfacht. Acht „Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell“-GPUs mit je 96 Gigabyte Arbeitsspeicher sollen den Server für KI-Workloads wie auch für Rendering- und Forschungsaufgaben fit machen. Die auf Inferenz-Workloads ausgelegten GPUs gehören wie die leistungsstärkeren und teureren Geschwister „B200“ zur aktuellen „Blackwell“-Generation von Nvidia, lassen sich aber über einen gängigen PCI-E-Anschluss einstecken.

Bis zu 800 Gbit/s-Netzwerkbandbreite für jede GPU

Komponentenübersicht des „XL44“.(Bild:  Giga Technologies)
Komponentenübersicht des „XL44“.
(Bild: Giga Technologies)

Die „Blue Field 3“-DPU mit einer Netzwerkbandbreite von 400 Gigabit pro Sekunde übernimmt den Netzwerk- und Protokollpfad für die Grafikkarten sowie Sicherheitsaufgaben. Vier der im Mai 2025 vorgestellten leistungsfähigen Netzwerkadapter (SuperNICs) „Connect X-8“ stellen jeder GPU eine Netzwerkanbindung mit bis zu 800 Gigabit pro Sekunde über Infiniband oder Ethernet sicher und bieten zwei 400-Gigabit-Schnittstellen für die übrigen Server-Komponenten.

Als Prozessoren können je zwei Intel Xeon 6-CPUs der Serien 6500 und 6700 ausgewählt werden. Das Mainboard des Servers im 4U-Formfaktor bietet 32 DDR5-Speicherslots. Zwischen den vier eingebauten Netzteilen der „80 Plus Titanium“-Klasse soll eines Redundanz sicherstellen. Der Server ist zudem für den Einsatz mit dem dem SoftwarestackAI Enterprise“ von Nvidia validiert worden. Breit verfügbar sein soll XL44 ab Oktober 2025.

(ID:50554640)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu RZ- und Server-Technik

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung