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Umweltinitiativen von Fujitsu
Fujitsu engagiert sich seit vielen Jahren weltweit in Initiativen und Projekten, die sich der Ermittlung der eigenen Emissionswerte und möglicher Stellschrauben widmen. Das Unternehmen verfolgt dabei einen zweigleisigen Ansatz: Zum einen konzentriert sich das Unternehmen darauf, selbst besonders umweltverträgliche IT-Produkte herzustellen („Green in IT“).
Das Produkt- und Serviceportfolio von Fujitsu umfasst bereits heute zahlreiche „grüne“ Elemente, angefangen von energieeffizienten Notebook-Modellen, dem 0-Watt-PC und 0-Watt-Monitor über energieeffiziente Server und Speichersysteme bis hin zu Assessment Services für Energieeffizienzverbesserungen im Rechenzentrum. Zugleich entwickelt Fujitsu Lösungen, die anderen Unternehmen oder ganzen Industrien dazu verhelfen, IT gezielt für umweltverträglichere Infrastrukturen einzusetzen („Green by IT“), etwa in den Sektoren Verkehr oder Gebäudemanagement.
Bereits 2007 hat die Fujitsu Group das „Green Policy Innovation“-Programm gestartet, durch das Fujitsu seither die CO2eq-Emissionen in Japan um sieben Millionen Tonnen senken konnte. 2009 dehnte Fujitsu das Projekt weltweit aus und plant heute, bis 2012 weltweit die CO2eq-Emissionen um 15 Millionen Tonnen zu reduzieren. Dieser neue globale Ansatz stellt einen Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung von Fujitsus mittelfristig ausgerichteter Vision dar, der Green Policy 2020.
Darüber hinaus wird Fujitsu in der aktuellen Umwelt-Studie “Low-Carbon and Environmental Leadership in the ICT Industry 2010” des Marktforschungsunternehmens Gartner und des WWF in zwei von fünf Kategorien als Nummer 1 aufgeführt. Die größte jemals durchgeführte unabhängige Studie untersucht die Umweltschutzbemühungen von Unternehmen mit einem weltweiten Nachhaltigkeitsansatz zur Reduzierung der Treibhausgasemission bei ITK-Produkten.
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