Silent-Aire-Kühlmittelverteilereinheiten für 500 kW bis 10+ MW Flüssigkeitskühlung für Hochleistungs-Rechenzentren von Johnson Controls

Quelle: Pressemitteilung Johnson Controls 2 min Lesedauer

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Johnson Controls erweitert sein Portfolio für Rechenzentren um die „Silent-Aire“ Coolant Distribution Unit (CDU).

Die Coolant Distribution Unit (CDU) „Silent-Aire“ lässt sich direkt in der Rack-Reihe neben Wärme-erzeugenden Geräten oder am Rand der freien Rechenzentrumsfläche einsetzen. (Bild:  Johnson Controls)
Die Coolant Distribution Unit (CDU) „Silent-Aire“ lässt sich direkt in der Rack-Reihe neben Wärme-erzeugenden Geräten oder am Rand der freien Rechenzentrumsfläche einsetzen. 
(Bild: Johnson Controls)

Die Kühlmittelverteilereinheiten der Marke Silent Aire sollen Betreibern von Rechenzentren einen einfachen Umstieg auf Flüssigkeitskühlung erlauben. Damit kann Johnson Controls Rechenzentren dabei unterstützen, Energie-effizienter, stabiler und zukunftssicherer zu arbeiten. Die Silent-Aire-Produkte decken Kühlleistungen von 500 Kilowatt (kW) bis über 10 Megawatt (MW) ab und lassen sich flexibel an unterschiedliche Infrastrukturen anpassen.

Austin Domenici, Vice President und General Manager Data Center Solutions bei Johnson Controls, sagt dazu: „Die Einführung der neuen Silent-Aire-Technik ist ein wichtiger Schritt in unserem Bestreben, die Kühlung von Rechenzentren – von der Chip-Ebene bis zur Kälte-Anlage – weiterzuentwickeln.“

Mit dem rasanten Wachstum von KI und dem steigenden Bedarf an Rechenleistung entwickeln sich höhere Leistungsdichten. Die Chips erzeugen damit mehr Wärme auf kleinem Raum. Die Silent-Aire-CDUs sollen eine präzise Temperierung dieser Systeme ermöglichen und die Grundlage schaffen, dass Rechenzentrumsbetreiber neueste Halbleitertechnologien auch einsetzen können.

Flexible Platzwahl

Die CDUs können direkt in der Rack-Reihe neben Wärme-erzeugenden Geräten oder am Rand der freien Rechenzentrumsfläche positioniert werden. Das sorgt für Flexibilität, so dass sich der Einsatz nach unterrschiedlichen Flüssigkeitskühlungs- und Hybridkonzepte anpassen kann – von Edge-Anwendungen bis hin zu großen KI-Rechenfabriken.

Die „Silent-Aire“-Prdukte decken Kühlleistungen von 500 kW bis über 10 MW ab. (Bild:  Johnson Controls)
Die „Silent-Aire“-Prdukte decken Kühlleistungen von 500 kW bis über 10 MW ab.
(Bild: Johnson Controls)

Nach Herstellerangaben baut die Markteinführung der Silent-Aire-Serie auf dem breiten Portfolio bestehender Wärme-Management-Techniken von Johnson Controls auf, darunter Silent-Aire, „York“ und „M&M Carnot“, die bereits in Rechenzentren zum Einsatz kommen. Kommen die Produkte kombiniert zum Einsatz, können, so der Herstellen, Betreiber die Gesamteffizienz ihrer Anlagen erheblich steigern.

Große Rechenzentren verbrauchen seit 2020 typischerweise mehr als 30 Prozent ihrer Energie für Kühlung und andere infrastrukturelle Funktionen. Doch lässt sich dieser Anteil um mehr als die Hälfte reduzieren. Für eine KI-Rechenfabrik im Gigawatt-Maßstab bedeutet dies Energie-Einsparungen, die rechnerisch ausreichen, um jährlich über 200.000 Haushalte zu versorgen.

Über Johnson Controls

Mithilfe einer Infografik   veranschaulicht Johnson Controls sein Produktangebot für Rechenzentren. (Bild:  Johnson Controls)
Mithilfe einer Infografik veranschaulicht Johnson Controls sein Produktangebot für Rechenzentren.
(Bild: Johnson Controls)

2025 feiert Johnson Controls sein 140-jähriges Firmenjubiläum. Im selben Jahr ist das Unternehmen vom Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research als einer der führenden Anbieter von Wärme-Management-Produkten für Rechenzentren ausgezeichnet worden.

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