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Ballmer rührt kräftig die Cloud-Trommeln
Wer in einer Microsoft-dominierten Windows-Umgebung agiert und nach Wegen für einen Cloud-basierten Rechenbetrieb sucht, der greift zu dem Script-basierten Toolkit „Dynamic Data Center Toolkit for Hoster“. Nach Herstellerangaben deckt das Programmpaket sowohl Infrastructure as a Service (IaaS) als auch Software as a Service (SaaS) ab. Microsoft betont, dass es sich dabei um ein Framework handelt, das Cloud-Funktionalitäten wie Provisioning bereithält und auf dem firmeneigenen Hyper-V-Stack aufbaut.
Der Softwarekonzern aus Redmond hat zudem eine neue Version 1.4 seiner Entwicklungsumgebung für „Windows Azure“ bereitgestellt mit Änderungen in den Bereichen Windows Azure Connect und Windows Azure Content Delivery Network (CDN). Das Management-Portal für Cloud Services vereinfacht jetzt die Konfiguration von Webseiten und VM-Objekten, die sich über das Content Delivery Network automatisch in ein Rechenzentrum transferieren lassen.
Der Autor:
Andreas Beuthner ist ein freie Autor aus Gauting.
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