Exposure Management mit One for OT/IoT Tenable sorgt für lückenlose Visibilität in IT-, OT- und IoT-Umgebungen

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Mit „One for OT/IoT“ hat Tenable eine 'Exposure-Management-Plattform' vorgestellt, die einen lückenlosen Überblick über die Assets in IT-, OT- und IoT-Umgebungen bietet. Zudem ermöglichen Security-Funktionen eine umfassende Risiko-Analyse über Unternehmens- und KRITIS-Umgebungen hinweg.

Tenable sorgt mit seiner Exposure-Management-Plattform „One for OT/IoT“ für den nötigen Durchblick.(Bild:  frei lizenziert: Pete Linforth /  Pixabay)
Tenable sorgt mit seiner Exposure-Management-Plattform „One for OT/IoT“ für den nötigen Durchblick.
(Bild: frei lizenziert: Pete Linforth / Pixabay)

Die Konvergenz physischer Assets und IT-Systeme hat die Angriffsfläche vieler Unternehmen deutlich vergrößert. In den zunehmend vernetzten Umgebungen greifen Attacken häufig von IT-Systemen auf OT-Systeme (Operational Technology), was verheerende Folgen nach sich ziehen kann. Dementsprechend sind CISOs („Chief Information Security Officers“) immer häufiger auch für die Sicherheit von OT- und IoT-Umgebungen verantwortlich.

An dieser Stelle setzt Tenable mit seiner Plattform One for OT/IoT an. Sie soll lückenlose Visibilität über IT-, OT- und IoT-Assets. Security-Verantwortliche beiten und den Anwendern ein klares Bild der tatsächlichen Angriffsfläche vermitteln. Unternehmen können somit Sicherheitsrisiken unabhängig von der jeweiligen Umgebung priorisieren.

Zudem lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Angriffspfade durch diese Risiken in der Infrastruktur entstehen. Ein detaillierter Überblick über die globale Exposure einschließlich der OT-Assets ermöglicht Vergleiche mit anderen Unternehmen und fundierte Entscheidungen.

Alles aus einer Hand

Die „Tenable-One“-Plattform ist nun in der Lage, Schwachstellen über alle IT-Assets, Cloud-Ressourcen, Container, Web-Anwendungen, Identity-Systeme, OT- und IoT-Assets hinweg zu identifizieren. Sie setzt auf Know-how und Daten von Tenable in den Bereichen Threat Intelligence, Compliance und Schwachstellen auf. Leistungsfähige Datenanalytik wird ebenfalls unterstützt, um Maßnahmen zu priorisieren und Cyber-Risiken zu reduzieren. Im Ergebnis ermöglicht die Plattform lückenlose Visibilität, Analysen zur Minimierung von Betriebsrisiken sowie handlungsorientierte Planung und Entscheidungsfindung in Enterprise- und KRITIS-Umgebungen.

Amir Hirsh, Senior Vice President und General Manager of Security von Tenable, erläutert: „Wir sehen täglich, wie Angreifer kreative Möglichkeiten finden, um Unternehmen über unkonventionelle Wege zu schädigen. Die Risiken beschränken sich dabei nicht auf die IT.“ Viele Unternehmen, die auf physische Computertechnik angewiesen sind, würden über OT- und IoT-Systeme geschäftskritische Prozesse abbilden. Jede Störung sei dabei extrem schädlich und führe zu teuren Ausfällen.

„Uns ist bewusst, dass OT-Umgebungen eine andere Herangehensweise als die IT erfordern. Daher haben wir unsere Security-Lösung so konzipiert, dass sich die Teams nicht länger zwischen Cybersecurity und Produktivität entscheiden müssen, sondern beides vereinen können“, so Hirsh.

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