Diverse Varianten für die verschiedenen Nachhaltigkeitsansprüche Stulz bringt neue Mini-Klimasysteme auf dem Markt

Quelle: Pressemitteilung Stulz GmbH 2 min Lesedauer

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Im Dezember des vergangenen Jahres hat das Hamburger Klimatechnikunternehmen Stulz eine neue, platzsparende „Cyberair Mini DX“-Serie für kleine und mittlere Wärmelasten vorgestellt. Die Geräte ersetzen gemeinsam mit der bereits seit 2021 verfügbaren „Cyberair Mini CW“-Serie die bisherige „Minispace“-Baureihe.

Die „Cyberair Mini“-Modelle von Stulz sind seit diesem Monat 2025 bestellbar.  (Bild:  Stulz)
Die „Cyberair Mini“-Modelle von Stulz sind seit diesem Monat 2025 bestellbar.
(Bild: Stulz)

Die kompakten und nach Herstellerangaben „besonders flexiblen Klimasysteme“ der Cyberair Mini DX Serie sind mit Low-GWP Kältemittel erhältlich und ab diesem Monat bestellbar. Der Einsatz der Low-GWP Kältemittel R513A (GWP 631) und R454C (GWP 148) macht die Klimasysteme besonders im Hinblick auf die F-Gase Verordnung zukunftssicher und umweltfreundlich. Cyberair-Mini-Klimasysteme vereinen laut Stulz Betriebssicherheit, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit und eignen sich durch ihre geringe Stellfläche speziell für die Klimatisierung von kleinen bis mittelgroßen Server- und Technikräumen.

Die CW-Modelle sind bereits seit April 2021 in 4 Baugrößen mit Kühlleistungen zwischen 8,9 Kilowatt (kW) und 34,7 kW verfügbar. Neu dazugekommen sind die DX-Modelle, die in drei Baugrößen mit Leistungen von 5,9 kW bis 22,7 kW erhältlich sind.

Um für nahezu jeden Anwendungsbereich die richtige Option anbieten zu können, lassen sich die DX-Modelle mit fünf verschiedenen Kältesystemen bestellen. Dazu zählen zwei luftgekühlte Direktverdampfungssysteme (A/AS), ein wassergekühltes Direktverdampfungssystem (G), ein Kaltwassersystem mit redundanter Luftkühlung (ACW) sowie ein hybrides Freikühlsystem (GE).

Unterschiedliche Kältemittel möglich

Als Kältemittel stehen vier Varianten zur Auswahl: R410A, R407C sowie die besonders zukunftssicheren und umweltfreundlichen Low-GWP Kältemittel R513A (GWP 631) und R454C (GWP 148). Beim Einsatz brennbarer Kältemittel wie R454C bietet das Hamburger Unternehmen zudem das erforderliche Sicherheitskonzept als Komplettlösung gleich mit an.

Wie bei den CW-Modellen sind auch die DX-Modelle als Up- oder Downflow-Variante mit flexiblen Ansaug- und Ausblasoptionen verfügbar. Darüber hinaus sorgen EC-Ventilatoren für bestmögliche Energieeffizienz.

Alle neuen Modelle verfügen über ein optimiertes Gerätedesign, sind wartungsfreundlich aufgebaut und mit der „Stulz E²“-Steuerung mit Touch-Display ausgestattet. Diese ermögliche eine intuitive Bedienung und schnelle Parametrierung so der Hersteller. Funktionen wie Redundanz-Management, maschinenübergreifender Parallelbetrieb, Stand-by-Management mit Notbetrieb sowie eine Anbindung an die Gebäudeleittechnik werden ebenfalls unterstützt.

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