Mit eigenem Wasserstoff-Elektrolyseur Rolls-Royce richtet Infrastruktur für grünen Wasserstoff ein

Quelle: Pressemitteilung Rolls-Royce Power Systems AG 1 min Lesedauer

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Rolls-Royce arbeitet außer an Lösungen für eine skalierbare grüne Wasserstoffproduktion auch an der Entwicklung von Energie- und Antriebssystemen, die Wasserstoff als Kraftstoff direkt oder in weiterverarbeiteter Form als E-Fuels nutzen. Dazu gehören Wasserstoffmotoren für die Strom- und Wärmebereitstellung und Brennstoffzellen-Systeme für die Notstromversorgung in Rechenzentren.

Rolls-Royce arbeitet nicht nur an Lösungen für eine skalierbare grüne Wasserstoffproduktion, sondern entwickelt auch Energie- und Antriebssysteme, die Wasserstoff als Kraftstoff nutzen, entweder direkt oder in aufbereiteter Form als E-Fuels. (Bild:  Rolls-Royce Power Systems AG)
Rolls-Royce arbeitet nicht nur an Lösungen für eine skalierbare grüne Wasserstoffproduktion, sondern entwickelt auch Energie- und Antriebssysteme, die Wasserstoff als Kraftstoff nutzen, entweder direkt oder in aufbereiteter Form als E-Fuels.
(Bild: Rolls-Royce Power Systems AG)

Rolls-Royce plant, innerhalb der kommenden Jahre am Hauptstandort seines Geschäftsbereichs Power Systems in Friedrichshafen grünen Wasserstoff zu produzieren und damit seine MTU-Wasserstoffmotoren und -Brennstoffzellensysteme auf den Prüfständen zu testen. Das Projekt „H2Infrastruktur“ wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit 4,25 Millionen Euro unterstützt.

Norbert Markert, Leiter des Projekts bei Rolls-Royce Power Systems, erläutert: „Unsere neuen Anlagen werden einen großen Teil der Wasserstoff-Wertschöpfungskette umfassen – von der Infrastruktur über die Produktion und Verteilung bis hin zur Nutzung.“

Das Förderprojekt „H2Infrastruktur“ umfasst die Produktion von grünem Wasserstoff mittels innovativer PEM-Elektrolyse einschließlich der benötigten Infrastruktur und der Errichtung von Prüfständen, die speziell für die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen auf Wasserstoffbasis konzipiert und adaptiert werden. Rolls-Royce plant langfristig den sukzessiven Ausbau von Wasserstoff-Erzeugungskapazitäten von bis zu 10 Megawatt, um ausreichend grünen Wasserstoff für Entwicklungsprozesse in der Wasserstoffantriebstechnologie bereitstellen zu können.

Rolls-Royce entwickelt eigene standardisierte MTU-Elektrolyseure mit Leistungen von bis zu vier Megawatt, die auf über 100 Megawatt skaliert werden können. Dazu hat sich das Unternehmen an Hoeller Electrolyzer beteiligt, einem Spezialisten, der den Elektrolyse-Stack entwickelt und herstellt. Dieser ist die Kernkomponente des Elektrolyseurs.

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