300-kW-Datacenter in Aachen Regio IT baut nachhaltiges Rechenzentrum in Aachen

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Seit dem ersten Spatenstich im August ist bereits viel geschehen: Die Regio IT zeigte kürzlich die Errichtung der ersten Außenwand des klimaneutralen Rechenzentrums in Aachen.

Auf dem Bild ist der feierliche Spatenstich zu sehen, der im August 2024 stattfand.  v.l.n.r. Tim Klein (Projektleiter der DC-Datacenter-Group GmbH), Bernhard Barz (Projektleiter Rechenzentrumserrichtung der Regio iT GmbH), Ralf Siefen (Vorsitzender der Geschäftsführung der DC-Datacenter-Group GmbH), Dr. Stefan Wolf (Geschäftsführer der Regio iT GmbH), Michael Servos (Aufsichtsratsvorsitzender der Regio iT GmbH), Heiko Thomas (Beigeordneter der Stadt Aachen für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude (Dezernat VII), Dieter Ludwigs (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regio iT GmbH), Frank Brösse (Geschäftsführer der Stawag Energie GmbH)(Bild:  Data Center Group)
Auf dem Bild ist der feierliche Spatenstich zu sehen, der im August 2024 stattfand. v.l.n.r. Tim Klein (Projektleiter der DC-Datacenter-Group GmbH), Bernhard Barz (Projektleiter Rechenzentrumserrichtung der Regio iT GmbH), Ralf Siefen (Vorsitzender der Geschäftsführung der DC-Datacenter-Group GmbH), Dr. Stefan Wolf (Geschäftsführer der Regio iT GmbH), Michael Servos (Aufsichtsratsvorsitzender der Regio iT GmbH), Heiko Thomas (Beigeordneter der Stadt Aachen für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude (Dezernat VII), Dieter Ludwigs (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regio iT GmbH), Frank Brösse (Geschäftsführer der Stawag Energie GmbH)
(Bild: Data Center Group)

Am 23. August 2024 hat die Regio IT den offiziellen Spatenstich für ihr neues, klimaneutrales Rechenzentrum in Aachen gesetzt. Als größter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen, der unter anderem die Stadt Aachen und die Region zu seinen Kunden zählt, verfolgt die Regio IT mit diesem Projekt das Ziel, den nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren auf eine neue Ebene zu heben.

Geplant ist die Inbetriebnahme für Mitte 2025. Das Datacenter wird auf einer Gebäudefläche von 380 Quadratmetern errichtet und bietet eine IT-Last von bis zu 300 Kilowatt (kW). Es ist nach EN 50600 VK3 zertifizierbar und die Power Usage Effectiveness (PUE) soll bei 1,25 liegen. Besondere Merkmale sind die Grünfassade, die zur Verbesserung des Stadtklimas beiträgt, und die Photovoltaikanlage mit einer Leistung von etwa 100 kW auf Dach und Fassade zur Eigenstromversorgung. Die Kühlung erfolgt über Fernwärme, was eine CO2-Einsparung von bis zu 35 Prozent gegenüber herkömmlichen Systemen ermöglicht.

Das Projekt wird von der DC-Datacenter-Group (DCG) aus Rheinland-Pfalz als Generalunternehmen konzipiert und gesteuert. Tim Klein, Projektleiter der DCG, betont die Bedeutung effizienter Kühltechniken angesichts des wachsenden Ressourcenbedarfs der Rechenzentrumsbranche in Deutschland. Die Architektur des Gebäudes wird vom Aachener Architekturbüro Kleicker.Architektur gestaltet, wobei Design und Funktion aufeinander abgestimmt sind.

Das Rechenzentrum trägt den Namen „Euraix Evolution" (kurz: EVO), der aus einem internen Kreativwettbewerb hervorging und die Weiterentwicklung des bisherigen „Euraix"-Rechenzentrums zu einer neuen Generation mit grünen Technologien kundtut.

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