KI bei der Datenintegration in der Kreditorenbuchhaltung Rackspace-Verfahren hilft Codieren und ETL-Prozesse zu vereinfachen

Quelle: Pressemitteilung Rackspace Germany GmbH 2 min Lesedauer

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Basware wählt das Verfahren „Foundry for AI“ (Fair) von Rackspace und setzt damit erfolgreich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im ETL-Codierungsprozess. Der Anbieter von Automatisierungssoftware für die Kreditorenbuchhaltung hat dank der Fair-Unterstützung die Zeit bis zur Wertstellung (Time to Value) für Kunden um 50 Prozent verkürzen können.

Um das Potenzial von KI zur Optimierung unternehmenseigener Prozesse sondieren zu können, hat sich der Basware für das Rackspace-Verfahren „Fair“ entschieden. (Bild:  frei lizenziert: Gerd Altmann /  Pixabay)
Um das Potenzial von KI zur Optimierung unternehmenseigener Prozesse sondieren zu können, hat sich der Basware für das Rackspace-Verfahren „Fair“ entschieden.
(Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann / Pixabay)

Basware setzt die Künstliche Intelligenz in seinem Extract-, Transform- und Load-(ETL)-Codierungsprozess ein. Um zu der Verbesserung zu gelangen, hat Basware mit Rackspace Technology zusammengearbeitet und dessen „Practise Fair“, um auf Basis von „Amazon Bedrock“ und Amazon Web Services (AWS) mit dem Training von Code-generierenden Sprachmodellen zu experimentieren.

Das finnische Unternehmen Basware, 1985 gegründet, verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Kreditorenbuchhaltung. Das Unternehmen bietet sein umfassendes Portfolio an Tools und Knowhow bei der Rationalisierung der Rechnungsverarbeitung. Die Automatisierungssoftware des Anbieters verarbeitet jährlich über 220 Millionen elektronische Rechnungen für Unternehmen wie DHL, Clarins und Mercedes-Benz, unterstützt aber Unternehmen jeder Größe.

Aufgrund des Wachstums ist die Optimierung des Onboarding-Prozesses von Kunden zu einer hohen Priorität geworden. Um das Potenzial von KI zur Optimierung des Onboarding-Prozesses zu sondieren, hat sich der Softwarehersteller für Rackspace Technology als Partner entschieden. Foundry for AI by Rackspace habe das erforderliche Fachwissen geboten,das „die sichere, verantwortungsvolle und nachhaltige Einführung von generativer KI“ beschleunigt hat, heißt es.

Die Herausforderungen: Einfach, genau, flexibel

Alistair Gilbert, VP, Platform Engineering bei Basware, beschreibt das Vorhaben: „Dieses Projekt konzentrierte sich in erster Linie auf die Erforschung und das Verständnis des Potenzials generativer KI. “ Schließlich soll es einen wesentlichen Einfluss auf die Fähigkeit von Basware haben, zu skalieren und Kunden schneller einen Mehrwert zu bieten. „Indem wir innovativere und fortschrittlichere Wege zur Unterstützung unserer Partner finden, können wir diese Skalierung erreichen“, setzt Gilbert hinzu.

Das Ziel des Rackspace-Technology-Teams ist indes gewesen, ein KI-Sprachmodell zu trainieren, das autonom wichtige ETL-Integrationscode generieren kann. Dabei hat das Team daraus geachtet, dass die Berater von Basware durch einfaches Fragenstellen in natürlicher Sprache Code-Schnipsel erstellen können.

Auch die Basware eigene Programmiersprache „AnyERP“ hat in das KI-Modell eingearbeitet werden müssen. Um das zu erreichen, hat Rackspace Technology mit verschiedenen Trainingsprozessen experimentiert, zum Beispiel mit „few-shot learning“, „fine-tuning“ und „pre-training“ unter Verwendung von Amazon Bedrock. Dieser Ansatz bietet Flexibilität und Zugang zu verschiedenen Basismodellen und ermöglicht umfangreiche Experimente. Im Fall von Basware hat man erreichen wollen, dass die Genauigkeit der KI bei der Generierung von ETL-Code von 60 auf 90 Prozent steigt.

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