Lieber Quantencomputer anstelle von Strandbars? MIT Technology Review schreibt über Reiseziele für Nerds

Quelle: Pressemitteilung Massachusetts Institute of Technology 1 min Lesedauer

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Wer im Urlaub lieber Quantencomputer statt Kirchen besichtigen möchte, findet jetzt im Wissenschaftsmagazin „Technology Review“ vom MIT Alternativen. Die Ausgabe 2/2025 stellt außergewöhnliche Reiseziele für Technikaffine vor - von Teilchenbeschleunigern über Computerspielmuseen bis hin zu Satellitenkontrollzentren.

In der Ausgabe 2/2025 des Magazins „Technology Review“ stellen die Autoren nerdige Urlaubsziele vor. (Bild:  Technology Review)
In der Ausgabe 2/2025 des Magazins „Technology Review“ stellen die Autoren nerdige Urlaubsziele vor.
(Bild: Technology Review)

Gregor Honsel, Redakteur bei dem Magazin, sagt: „Viele dieser faszinierenden Orte stehen nicht auf der üblichen Touristenagenda.“ Zum Beispiel biete das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge geführte Touren durch seinen Campus mit zahlreichen Kunstwerken und Museen an. Für Teilchenphysik-Interessierte empfehle sich ein Besuch am CERN in Genf. Auch die deutschen Forschungseinrichtungen in Darmstadt (UNILAC), Hamburg (DESY) und Berlin (BESSY II) öffnen ihre Tore für Besucher.

In der Ausgabe 2/2025 des Magazins „Technology Review“ stellen die Autoren nerdige Urlaubsziele vor. (Bild:  Technology Review)
In der Ausgabe 2/2025 des Magazins „Technology Review“ stellen die Autoren nerdige Urlaubsziele vor.
(Bild: Technology Review)

Spielebegeisterte kommen in mehreren europäischen Museen auf ihre Kosten. Das Computerspielemuseum an der Berliner Karl-Marx-Allee präsentiert seit 1997 „rare Originale und spielbare Klassiker“. In Wien lockt das Retro Gaming Museum mit über 1.000 Exponaten, davon 30 spielbaren Konsolen und Automaten. Ganz neu ist das Hi-Score-Spielemuseum in Hannover, das sich der Arcade-Kultur von 1976 bis heute widmet.

Raumfahrt-Fans können in Darmstadt das European Space Operations Centre (ESOC) der ESA besuchen, wo seit 1967 Satelliten kontrolliert werden. Im German Space Operations Center in Oberpfaffenhofen wird sogar die Internationale Raumstation ISS betreut. „Diese Einrichtungen gewähren spannende Einblicke in die moderne Raumfahrt“, lobt Honsel.

Für Informationstechnikhistoriker empfiehlt sich das Paderborner Heinz Nixdorf Museumsforum, das die Geschichte der Informationstechnologie von den ersten Tontafeln bis zu modernen Robotern dokumentiert. Auch das Deutsche Museum in München hat eine ansehnliche IT-Abteilung. Hier finden sowie in Luftfahrtbegeisterte ebenso zahlreiche Exponate und Informationen; in bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder können si sogar die Produktion des A320neo, A330 und A350 besichtigen.

Wer dagegen digital entgiften möchte, findet auf der Funklochkarte der Bundesnetzagentur noch Gebiete ohne Mobilfunkempfang - etwa im Leinbergland, im Ostharz oder im Schwarzwald. Laut Honsel eigneten sich diese Orte perfekt für einen 'Digital Detox'.

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