Möbelhersteller IMS und Plaut realisieren ein Controlling-Modell

Kostenrechnung für individuelle Produkte

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Was nach einer naheliegenden Lösung klingt, brauchte versiertes Experten-Know-how und konnte insbesondere durch das eingespielte Team aus Internen und Externen schnell und effizient gelingen. Eine Zusammenarbeit, die sich bereits seit der initialen Einführung von SAP FI (Rechnungswesen / Financial Accounting) für zahlreiche Folgeprojekte empfahl, darunter auch die Implementierung von SAP BI / BW.

In zehn Monaten die Basis für die Zukunfrt gelegt

Das Ergebnis für „White Upholstery“: eine knappe Projektlaufzeit von zehn Monaten und der Grundstein für eine Standardisierung der Controlling-Prozesse, die aktuell weiter deutlich intensiviert wird. So befindet sich etwa ein Produktinformations-Managementsystem (PIMS) – also eine zentrale Produktdatenbank mit Stücklistenkalkulation, Preislisten und Fotos – in der Planung. Integriert in SAP und angepasst an den künftigen Standard der B2B-Kommunikationslösung XcalibuR, wird PIMS vollumfänglich die Kommunikation mit den Kunden übernehmen.

IMS ist derweil mittendrin im Umbau-Prozess: Geschäftsstrukturen vereinfachen und vereinheitlichen, Lieferzeiten anpassen, Supply Chain optimieren, Sortimentspolitik überarbeiten, Stoffportfolio reduzieren, Kapitalbindung im Lager reduzieren, Fokussierung auf den Online-Markt vorantreiben, Synergien im Bereich Logistik schaffen etc. Weniger Komplexität, mehr Struktur – das ist das Ziel.

* Thomas Nussbaumer ist Head of Management Information Systems der IMS Group. Stefan Dehn ist Geschäftsführer von Plaut Deutschland.

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