PowerBuilding & DataCenterConvention 2008 in Köln Konvergenz zwischen IT- und Gebäudetechnik als Diskussions- und Fortbildungsthema

Autor / Redakteur: Caroline Strang / Ulrich Roderer

„Über den Tellerrand schauen“ und „Querschnittwissen anhäufen“ waren zwei wichtige Stichpunkte, die Krassimira Bojinowa, Projektleiterin des Doppelkongresses PowerBuilding & DataCenterConvention als Zielorientierungen der zweitägigen Veranstaltung vorgab.

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Die Konvergenz von Gebäudetechnik und IT stand dabei im Mittelpunkt. Gefordert wurde schon in den Unterlagen zum Kongress ein intensiver Dialog zwischen den IT- und Rechenzentrumsverantwortlichen und den Kollegen aus dem Gebäudemanagement, der Klima- und Energietechnik, den ITK- und Sicherheitsverantwortlichen des Unternehmens.

Ziel dieses Dialogs, so die Veranstalter vorab, sei nicht zuletzt Energieeffizienz, die sich in den Schlagworten „Green Data Center“ und „Green Building“ beschreiben lässt, und sowohl ökonomischen als auch ökologischen Nutzen für die Unternehmen und die gesamte Gesellschaft verspricht.

Zur Teilnahme eingeladen waren unter anderem Betreiber von Liegenschaften, Gebäuden und Sicherheitsarealen, Gebäudetechniker und Elektroingenieure, Rechenzentrums- und IT-Verantwortliche, Sicherheits- und Netzwerkexperten, Facility Manager, Energie- und Versorgungstechniker, Systemintegratoren und Berater. Dabei erschienen auffallend viele Betreiber und Verwalter von Liegenschaften und nahmen an den angebotenen Seminaren teil.

Grünes Rechenzentrum

Die Vorträge und Workshops sollten dabei sowohl Experten-Know-How als auch Querschnittwissen wiedergeben, was sich auch an den Themen deutlich zeigte. So gab es unter anderem „Praxisnahe Tipps für ein energieeffizientes Layout & Design“ von Data Center, Vorträge über eine erfolgreiche Kühlung, über Virtualisierung, Systemintegration und Ausfallsicherheit; immer wieder wurden im Zusammenhang mit verschiedenen Themen die Stichpunkte „Green-IT“ und im Zusammenhang damit auch Energieeffizienz angesprochen.

Insgesamt war Projektleiterin Krassimira Bojinowa überaus zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. „Der Kongress und die Workshops war über alle Erwartungen gut besucht“, erklärte sie am Abend des zweiten Tages – ungefähr 200 Teilnehmer hatten das Angebot angenommen.

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