Investitionen für die Zukunft Jabil erweitert seine Silicon Photonics-Kapazitäten

Von Marvin Djondo-Pacham 1 min Lesedauer

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Jabil Inc. tätigt weitere Investitionen in Silicon Photonics-basierte Produkte und Technologien. Ziel des Investments ist laut Jabil den steigenden Anforderungen von Hyperscalern sowie der nächsten Generation von Cloud- und Künstliche Intelligenz (KI)-Rechenzentren gerecht zu werden. Das Unternehmen plant am Standort Ottawa zusätzliche Kapazitäten, um Kunden bei der Einführung neuer Photonik-Verpackungen zu unterstützen.

Jabil Inc. investiert weiter in Silicon Photonics Produkte und Technologien, um den steigenden Anforderungen von Hyperscalern und KI-Rechenzentren gerecht zu werden.(Bild:  Chanelle M/peopleimages.com - stock.adobe.com)
Jabil Inc. investiert weiter in Silicon Photonics Produkte und Technologien, um den steigenden Anforderungen von Hyperscalern und KI-Rechenzentren gerecht zu werden.
(Bild: Chanelle M/peopleimages.com - stock.adobe.com)

Jabil setzt weiterhin auf „Silicon to Solutions“-Fertigungsansätze, um die Skalierbarkeit aktueller und zukünftiger Photoniktechnik, einschließlich 800 Gigabit (G) und 1.6 Terabits (T) zu verbessern. Zudem investiert das Unternehmen in Silicon Photonics-Technologien der nächsten Generation über 800G und 1.6T hinaus, um KI und Cloud Computing zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf optimierter Leistung und reduziertem Energieverbrauch für moderne Rechenzentren.

Die neuen Produktlinien sollen Funktionen bieten, die Photonik-Kunden dabei unterstützen, schnell von der Konzeptphase zur Massenproduktion zu gelangen. Dazu gehören unter anderem fluxless Flip-Chip, Faseranbindung, präzises Die Bonding und Drahtbonden. Nach Angaben von Jabil sollen diese Funktionen die Verpackung von Silicon Photonics-Chips bei Hochgeschwindigkeitsverbindungen wie Co-Packaged Optics (CPO) und Hochgeschwindigkeits-Platinenverbindungen unterstützen.

Zahlreiche Kunden aus verschiedenen Gebieten

Zahlreiche Unternehmen nehmen die Dienste von Jabil weltweit in Anspruch. So hat Jabil Atix Communications bei der Planung eines neuen Fertigungsstandorts unterstützt. Aus dieser operiert Atix seit 2015 und versendet seine Produkte aus der 6500 Quadratkilometer großen Fertigungsanlage im polnischen Kwidzyn europaweit.

In Zusammenarbeit mit Jabil hat ASM Osram eine Methode zur Erkennung von Covid-19 Erkrankungen entwickelt: eine komplette Leiterplattenbaugruppe, hergestellt von Jabil, welche die Spektralsensortechnologie von ASM Osram nutzt. Eine LED beleuchtet den Lateral-Flow-Test und ein hochempfindlicher Spektralsensor liest die Farbe der Linie. Das Verbindungsmodul sendet das eindeutige Ergebnis über Bluetooth an eine Smartphone-App.

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