Autonomous Security for Cloud GenAI und Automatisierung zum Schutz in AWS-Umgebungen

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IBM kündigt mit „Autonomous Security for Cloud“ (ASC) eine KI-gestützte Lösung von IBM Consulting an. Diese soll das Cloud-Sicherheits-Management und die Entscheidungsfindung automatisieren, um das Risiko für Unternehmen zu minimieren, die schneller Cloud auf Amazon Web Services (AWS)-Umgebungen nutzen möchten.

„Autonomous Security for Cloud“ von IBM soll Unternehmen beim Übergang zu cloudbasierten Umgebungen unterstützen. Dabei nutzt es generative künstliche Intelligenz (KI) von Amazon Bedrock, um Sicherheits- und Compliance-Aufgaben zu optimieren und zu automatisieren.(Bild:  Linus - stock.adobe.com)
„Autonomous Security for Cloud“ von IBM soll Unternehmen beim Übergang zu cloudbasierten Umgebungen unterstützen. Dabei nutzt es generative künstliche Intelligenz (KI) von Amazon Bedrock, um Sicherheits- und Compliance-Aufgaben zu optimieren und zu automatisieren.
(Bild: Linus - stock.adobe.com)

ASC von IBM nutzt die generative KI (GenAI)-Technologie von „Amazon Bedrock“. Mit ihr sollen Sicherheitskontrollen schnell automatisiert, weiterentwickelt und durchgesetzt werden. Das Ziel: Risiken für Organisationen mit cloudbasierten Architekturen minimieren, da diese spezifische Konfigurationen erfordern.

Automatisierung und GenAI für Cloud-Sicherheit

ASC setzt generative KI ein, um autonom zu entscheiden. Dies soll operative Belastungen verringern und die Bereitstellung sowie Verwaltung beschleunigen. Zudem werden Risiken minimiert. Dazu tragen eine kontinuierliche Überwachung, sofortige Anpassungen und eine aktive Bedrohungsabwehr bei.

Ergänzend zu herkömmlichen Cloud Security Posture Management (CSPM)-Lösungen passt ASC das Cloud-Sicherheits-Management den Kundenbedürfnisse an. Dafür nutzt es KI, um das vom Kunden gewählte Kontrollsystem sowie zukünftige Aktualisierungen zu berücksichtigen.

Darüber hinaus automatisiert ASC Hygienevorschriften und setzt diese durch. Außerdem behebt es Fehlkonfigurationen und reduziert langfristige Abweichungen von Richtlinien. Als skalierbare Cloud-Lösung ist ASC darauf ausgelegt, Kunden zu helfen:

  • GenAI zu nutzen um Sicherheitsrichtlinien und -standards von Kunden mithilfe von Large Language Models (LLMs) und Retrieval-Augmented Generative-Anwendungen (RAG) zu verstehen,
  • AWS-native technische Kontrollen abzuleiten, die für die Workloads einer Organisation gelten, basierend auf den vom Kunden gewählten regulatorischen Verpflichtungen,
  • Cloud-Sicherheitskontrollen autonom zu überwachen und einzusetzen
  • und Abweichungen bei der Compliance mithilfe von Cloud-nativer Automatisierung zu beheben.

ASC verkürzt zusätzlich die Zeit für die Bereitstellung von Richtlinien. Dafür nutzt es GenAI und Cloud-Automatisierung, um Sicherheitsteams zu entlasten, die sonst monatelang Sicherheitsrichtlinien erfassen und umsetzen müssten.

Cloud-Transformation beschleunigen mit IBM und AWS

IBM Berater mit Cloud-Zertifizierungen und AWS-Expertise können Kunden mit ASC unterstützen. Unter anderem durch Bewertungen, kontinuierliche Überwachung sowie Optimierung. Zudem managen sie proaktiv Risiko und Compliance. Darüber hinaus kann IBM Consulting die Integration von ASC in AWS vereinfachen.

Dadurch können die Anforderungen der Kunden an die Cloud-Infrastruktur erfüllt werden. Die ASC-Lösung von IBM wird ab Dezember 2024 weltweit verfügbar sein. Zuvor wird sie auf der AWS re:Invent 2024 vorgestellt.

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