Programmiersprachen im AufwindTrendsprachen und was sie beflügelt
Von
Filipe Pereira Martins & Anna Kobylinska
9 min Lesedauer
Darüber, welche Programmiersprachen den Markt dominieren, besteht unter Beobachtern schon lange keine Einigkeit mehr. Umso schwieriger fällt es, die aufstrebenden Trendsprachen auszumachen. Die Antwort hängt nämlich davon ab, wen man jetzt fragt.
Die Welt der Programmiersprachen ist ständig in Bewegung – einige Alteingesessene halten sich aber hartnäckig.
Umfragen zeigen eindeutig: Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen den Programmiersprachen, die Entwickler gerne verwenden, und denjenigen, nach denen Unternehmen tatsächlich suchen.
Die Dominanz der großen Fünf: Programmiersprachen nach der Summe der monatlich aktiven Tests der Sprachkenntnisse auf der Assessment-Plattform HackerRank.
(Bild: HackerRank)
Laut der Developer-Umfrage von Stack Overflow aus dem Jahre 2023 (2023 Developer Survey) nimmt im Rang der beliebtesten Programmiersprachen JavaScript (63,61%) den ersten Platz ein, gefolgt von HTML/CSS an zweiter (52,97%) und Python (49,28%) an dritter Stelle. Java steht weit abgeschlagen auf Position 7 (30,55%).
Die Analyse von HackerRank im 2023 Developer Skills Report zeigt ein anderes Bild. Auf HackerRank sind beide Seiten der Gleichung vertreten: sowohl Entwickler als auch ihre Arbeitgeber. Unternehmen nutzen (für sie kostenpflichtig) die Einstellungstests von HackerRank, um die kompetentesten Softwareingenieure für ihre Projekte ausfindig zu machen.
Beide Blickwinkel zusammengenommen ergeben ein vollständigeres Bild als jeder einzelne von ihnen allein.
„Begehrt und bewundert“: Trendsprachen laut Stack Overflow
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(Bild: Dev-Insider)
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Das eBook „Programmiersprachen im Aufwind“ nimmt sowohl allgemein bekannte als auch unbekanntere, aufstrebende Programmiersprachen genauer unter die Lupe.
Die jährliche Umfrage von Stack Overflow vom Mai 2023 hat JavaScript als die beliebteste Sprache unter den 90.000 befragten Entwicklern bestätigt. Python hat SQL als die am dritthäufigsten verwendete Sprache überholt und den ersten Platz unter den Neulingen erobert. Professionelle Entwickler gaben gegenüber StackOverflow an, SQL häufiger zu verwenden als Python (52% gegenüber 45%).
Einige Technologien sind im Ranking um einen Platz höher geklettert, darunter Bash/Shell, C, Ruby, Perl und Erlang. Elixir und Lisp sind jeweils um zwei Plätze aufgestiegen. Der große Aufsteiger, der seit 2022 um sieben Plätze zulegen konnte, ist eine wenig bekannt einbettbare Skriptsprache namens Lua.
Zusätzlich zu den beliebtesten Technologien des vergangenen Jahres befasst sich die diesjährige Umfrage auch mit den aktuellen Technologietrends (Abschnitt „Admired and Desired“). In der Kategorie der „am meisten bewunderten“ Programmiersprachen hat sich Rust an die oberste Position katapultiert. Mehr als 80 Prozent der Entwickler, die Rust verwenden, möchten im kommenden Jahr bei der Stange bleiben.
Um den Unterschied zwischen Hype und Realität besser auseinanderhalten zu können, haben die Marktforscher den Anteil jener Entwickler, die eine Sprache als „begehrenswert“ (im O-Ton: „desired“) einstufen, und den Anteil jener, die sie nach dem Ausprobieren „bewundern“ (im O-Ton: „admired“), auf einer Achse visualisiert.
Ein großer Abstand zwischen den beiden Metriken bedeutet, dass die tatsächlichen Erfahrungen mit der betreffenden Sprache die ursprünglichen Erwartungen (den „Hype“) bestätigt und dann sogar noch deutlich übertroffen haben. Ein geringerer Abstand zwischen den beiden Zahlen deutet darauf hin, dass hinter dem Hype in den Augen der betroffenen Entwickler wenig Substanz steht.
Die Begeisterung der Entwickler für JavaScript, die seit 2011 am häufigsten verwendete Programmiersprache laut StackOverflow, hält sich demnach in argen Grenzen. Die Erwartungen sind im Vorfeld hoch: Vier von zehn finden JavaScript grundsätzlich begehrenswert, bevor sie sich damit ernsthaft auseinandersetzen. Im Nachhinein legen vier von sechs keinen gesteigerten Wert darauf, im kommenden Jahr am Ball zu bleiben.
Bei Rust ist genau das Gegenteil der Fall. Nur drei von zehn Entwicklern möchten sich darauf überhaupt einlassen; doch von all denjenigen, die sich mit dieser Sprache im vergangenen Jahr umfassend auseinandersetzten, bekunden zu mehr als 84,66% den Wunsch, im kommenden Jahr weiterzumachen.
Der Abstand zwischen den beiden Metriken – „desired“ und „admired“ – lässt tief blicken. Er gibt Aufschluss über das Potenzial einer Programmiersprache, Entwickler für sich zu gewinnen und bei der Stange zu halten. So gesehen stechen einige Sprachen in der neuesten Aufstellung von Stack Overflow als klare Ausreißer hervor. Als „unbekannt und nicht ausreichend gewürdigt“ ließen sich mindestens sieben Programmiersprachen einstufen, allen voran: Rust, Elixir, Julia und Raku. Die Marktforscher von HackerRank sehen das etwas anders.
Stand: 08.12.2025
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Parlez-vous Java?
Der „HackerRank Developer Skills Report“ vom Jahre 2023 untersucht aktuelle Trends im Hinblick auf die Verbreitung der beliebtesten Programmiersprachen. Die Studie stützt sich auf proprietäre Daten von HackerRank, einer Plattform, die sich der Suche nach talentierten Entwicklern und dem Aufbau ihrer Fähigkeiten verschrieben hat. Basierend auf diesen Daten konnten die Analysten Sprachpräferenzen von insgesamt 2,8 Millionen Entwicklern erforschen.
Die Plattform bietet eine Vielzahl von Programmieraufgaben, Herausforderungen und Wettbewerben, mit denen Entwickler ihre Programmierfähigkeiten und Algorithmenkenntnisse verbessern können. Unternehmen können HackerRank verwenden, um technische Interviews abzuhalten, Kandidaten für technische Positionen zu bewerten und die besten Neuzugänge für ihr Team ausfindig zu machen.
eBook „Programmiersprachen im Aufwind“
(Bild: Dev-Insider)
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Das eBook „Programmiersprachen im Aufwind“ nimmt sowohl allgemein bekannte als auch unbekanntere, aufstrebende Programmiersprachen genauer unter die Lupe.
Darüber hinaus findet sich auf der Plattform eine Vielzahl von Kursen und Lernmaterialien, um Entwicklern beim Lernen neuer Technologien und Programmiersprachen zu helfen. Jedes vierte Unternehmen auf der HackerRank-Plattform gehört zur Fortune-100-Liste.
Um die relative Beliebtheit von Programmiersprachen einzuschätzen, haben die Forscher untersucht, welche Sprachen Bewerber in Prüfungen aus mehreren bereitgestellten Optionen auswählten und wie kompetent sie in diesen Sprachen waren. Für die bedeutendsten Sprachen in der Liste haben die Forscher auch andere Rohdaten und Erkenntnisse in ihre Analyse einbezogen, um die Nachfrage der Arbeitgeber nach diesen Fähigkeiten zu berücksichtigen.
Um die Nachfrage am Arbeitsplatz zu ermitteln, haben sie die Summe der monatlich aktiven Tests untersucht, die eine bestimmte Sprache vorschreiben. (Nur etwa eine in fünf Bewertungen legt eine bestimmte Sprache fest. Die übrigen überlassen die Entscheidung den Vorlieben der Kandidaten.)
Obligatorische Bewertungen zum Nachweis der Sprachkenntnisse zeigen, für welche Entwicklungssprachen die Arbeitgeber einstellen. Darüber hinaus haben sie auch Daten aus gelebter Praxis der HackerRank-Community untersucht, um ein umfassenderes Bild zu erhalten. Unterschiede, die sie zwischen den Jahren 2021 und 2022 ausmachen konnten, haben sie als Trends klassifiziert.
Erste Liga, zweite Liga und „der lange Schweif“
Wenn Entwickler die Freiheit haben, die bevorzugte Sprache in Prüfungen ihrer Sprachkenntnisse zu wählen, entscheiden sie sich im Großen und Ganzen für Java, Python oder C++. Ähnliche Resultate kamen ans Licht, als HackerRank die Nachfrage untersuchte.
Die Daten zeigen drei deutlich voneinander getrennte Ligen. Java, Python und C++ können jeweils deutlich mehr als 350.000 Entwickler für sich gewinnen. JavaScript, C#, SQL und C bewegen sich näher an die 100-150.000 Entwickler-Marke, gefolgt von Nischensprachen in der Kategorie „unter ferner liefen“ (wie die 1.239 Entwickler von R).
Ranking der von Entwicklerinnen und Entwicklern bevorzugten Sprachen in obligatorischen Tests mit mehreren Auswahlmöglichkeiten.
(Bild: HackerRank)
Die meisten Programmiersprachen wachsen in Popularität, aber nicht im Gleichschritt miteinander. Um ein Gefühl für die relative Popularität der Sprachen zu bekommen, hat HackerRank das individuelle Wachstum der Sprachen im Verhältnis zum Gesamtwachstum des Marktes indiziert.
Java, der Spitzenreiter unter den Programmiersprachen im Ranking von HackerRank, wächst etwas langsamer als der Markt. Das gilt auch für C++ und JavaScript. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Python und SQL gestiegen; Python holt den Abstand zu Java nach. Die Analysten halten es dennoch für unwahrscheinlich, dass es den Platzhirsch in absehbarer Zeit überholen könnte.
Laut der Analyse von HackerRank sei es unwahrscheinlich, dass Sprachen, die heute niedriger rangieren, in die Top fünf aufsteigen. Der Unterschied im Volumen sei derart überwältigend, dass er sich wohl kaum überwinden ließe.
Ganz eindeutig: die Trendsprachen Go und TypeScript
R und Scala haben im Jahre 2022 einen deutlichen Rückgang in der Zahl ihrer Entwickler verzeichnet. Go/golang und TypeScript erwiesen sich im Gegensatz dazu als herausragende Leistungsträger, schlussfolgert HackerRank in dem Bericht. Ihre Beliebtheit und die Nachfrage danach würden in einem Tempo wachsen, mit dem andere Sprachen derzeit nicht mithalten könnten.
Die Cloud-native Sprache Go/golang, begehrt für ihre Einfachheit und Effizienz, verzeichnete einen signifikanten Anstieg seiner Entwicklerbasis in Höhe von 190 Prozent. TypeScript, eine Erweiterung von JavaScript mit Unterstützung für statische Typen, konnte im gleichen Zeitraum ein astronomisches Wachstum von erstaunlichen 2.788 Prozent verbuchen. Eine derart hohe Wachstumsrate für TypeScript könnte auf die zunehmende Verbreitung moderner Web Development Frameworks und die Vorteile der Typsicherheit in groß angelegten Anwendungen zurückzuführen sein.
Tatsächliche und prognostizierte Tests pro Monat in der obligatorischen Sprache des Arbeitgebers.
(Bild: HackerRank)
Go und TypeScript gewinnen seit Jahren an Beliebtheit und belegen dementsprechend auch in den neuesten GitHut-Sprachranglisten (GitHut 2.0, „a small place to discover languages in GitHub“) den dritten und sechsten Platz. Diese Beliebtheit schlägt sich in einer erhöhten Nachfrage nach Entwicklern nieder. Go-Assessments sind um 301 Prozent und TypeScript sogar um beeindruckende 392 Prozent gewachsen (oder 282% im Vergleich zum Trend).
Das Wachstum dieser Sprachen könnte sich auf verwandte ältere Sprachen mit einer höheren Reichweite auswirken. TypeScript ist beispielsweise eng mit JavaScript verbunden; der Erfolg von TypeScript könnte der Schwestersprache zu Lasten fallen oder ihr Wachstum antreiben.
Obwohl Swift und Ruby in absoluten Maßstäben neue Entwickler hinzugewinnen konnten, hinken sie dem Wachstum anderer Sprachen deutlich hinterher. Eine „träge Nachfrage seitens der Arbeitgeber“ mag dieses Wachstum bremsen. Auch R und SQL sind im Ranking gesunken. Die Verbreitung dieser Sprachen würde zwar weiterhin wachsen, jedoch nicht schnell genug, um die Position zu halten.
Allgemeine Sprachen wie Java und Python würden demnach dazu neigen, aufgabenspezifische Sprachen wie SQL und Swift zu überranken. Obwohl die Beliebtheit von spezialisierten Sprachen „stark“ ausgeprägt sei, würde die hohe Spezialisierung dazu führen, dass sie die weit verbreitete Nutzung von beliebteren Sprachen „niemals“ erreichen würden.
Sprachkompetenzen Mangelware
Der Mangel an Entwicklern bleibt für Unternehmen bereits das zweite Jahr in Folge eine zentrale Herausforderung, enthüllt die jährliche Umfrage von Reveal aus dem Jahre 2023. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an Entwickler aufgrund aufkommender Trends, die die Softwareindustrie umwälzen.
Mehr als jede dritte Organisation (37,5%) tut sich damit schwer, Entwickler mit den richtigen Fähigkeiten zu finden. Dies betrifft insbesondere die Stellen DevOps Engineer (16,39%), Data Analytics Developer (16,27%) und IT Security Engineer (13,4%).
Vor diesem Hintergrund müssen Unternehmen wie auch Entwicklerinnen und Entwickler eine Vielzahl von Herausforderungen bewältigen, darunter:
Das Aufkommen von KI und ML bringt neue Programmiersprachen ins Spiel;
PHP, Ruby, Objective-C und Scala verlieren an Popularität (fand JetBrains nicht ganz uneigennützig in einer Entwicklerumfrage heraus); an ihrer Stelle treten neue Sprachen auf den Plan;
Mit der wachsenden Bedeutung von Datenwissenschaften nimmt der Bedarf an Python-Code zur Datenauswertung sprunghaft zu;
Die Notwendigkeit, Cloud-native Anwendungen möglichst portabilitätsfreundlich zu gestalten und resilient aufzubauen, stärkt das Interesse an der Orchestrierung von Kubernetes-Clustern;
Der Bedarf an Cloud-nativen, selbstheilenden Anwendungsarchitekturen weckt das Interesse an Cloud-nativen Sprachen wie go und Elixir;
Cybersicherheit bleibt nach wie vor eine große Sorge; das verstärkte Aufkommen von bösartiger Software lässt sich hauptsächlich auf kompromittierte Abhängigkeiten der vorgelagerten Software-Lieferkette zurückführen, aber auch auf Bugs im eigenen Anwendungscode; typsichere Sprachen wie TypeScript haben einen Vorsprung gegenüber dynamisch typisierten Alternativen, indem sie das Auftreten einiger (jedoch selbstredend nicht aller) Sicherheitslücken verhindern.
Unterm Strich
Mit der Ausnahme von einer Handvoll fest etablierter Platzhirsche unter den beliebtesten Entwicklungssprachen, die fast jeder Developer zumindest dem Namen nach mittlerweile kennt, ist die übrige Landschaft kaum zu überblicken.
Mit Ausnahme von ein paar fest etablierten „Platzhirschen“ unter den beliebtesten Programmiersprachen, die fast jeder Develooper zumindest dem Namen nach kennt, ist die übrige Landschaft kaum zu überblicken. Dieses eBook bringt Licht ins Dunkel.
Dieses eBook gliedert sich in folgende drei Bereiche: