Bei „AI Inference at the Edge“ werden KI-Hardware, Storage und weitere Edge-Services am Netzwerkrand verzahnt. (Bild: ©Just_Super, Getty Images Signature via Canva.com)
Dezentralisierte Datenspeicherung

Edge-Storage – KI am Netzwerkrand

Die weltweit erzeugte Datenmenge soll sich laut IDC bis 2027 fast verdoppeln – von rund 150 auf über 280 Zettabyte. Der Großteil davon fällt in Unternehmen an. Um diese Daten nutzbar zu machen, sind effiziente Speicherlösungen nötig. Gerade für Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und das Internet of Things (IoT) bietet sich dabei Edge-Storage als Lösung an.

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Der Autor: Dr. Ralph Rembor ist Sales & Marketing VP bei Aparavi (Bild: Aparavi)
Kommentar von Dr. Ralph Rembor, Aparavi

Saubere Daten entscheiden über die Qualität von KI-Applikationen

Die Entwicklung von KI-Anwendungen ist nicht nur teuer und zeitaufwendig. Sie ist auch abhängig von der Qualität der Daten, mit denen sie trainiert werden. KI-Entwickler stehen dabei vor einem Dilemma: Die Daten sind oft unvollständig, schwer zu finden und können versteckte Risiken enthalten. Darunter leiden Entwicklungszeiten, Entwicklungskosten und vor allem die Qualität der Anwendungen selbst.

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